Archiv für Mai 2010

Wenn man die Augen offen hält, tut das nicht nur der Umwelt gut, sondern auch dem Portemonnaie!

Montag, 31. Mai 2010

Das Energiesparen gut für die Umwelt ist, ist den meisten mittlerweile bekannt. Der Grund dafür ist u.a. ein verminderter CO2-Ausstoß. Das wurde vor einiger Zeit auch von den EU-Kommissaren „entdeckt“, die vor Kurzem handelten und auf Energiesparlampen setzen. Beim Ersetzen einer herkömmlichen 60 Watt Glühlampe durch eine 11 Watt Sparleuchte kann so übers Jahr (700 Std. Nutzungsdauer) ca. 20 kg CO2 gespart werden.

Was jedoch vielen nicht bewusst ist, beim Wassersparen lässt sich der Ausstoß noch viel stärker reduzieren. Etwa beim Austausch des alten Duschkopfes mit einem Niederdruckduschkopf und eines Durchflussbegrenzers reduziert sich der CO2-Ausstoß im Jahr, bei 5 Minuten Duschen pro Tag, um bis zu 320kg!

Der richtige Duschkopf kann helfen!

Dienstag, 25. Mai 2010

Wer einen neuen Duschkopf sucht hat in diversen Fachgeschäften und Onlineshops die Qual der Wahl.Um unsere Umwelt zu schonen und gleichzeitig Geld zu sparen sollte man(n) jedoch auf den Verbrauch achten. Ein Durchfluss von 20 l/Min und mehr ist alles andere als aktuell und Ressourcen schonend.

Sanitärzubehör nicht mit Zangen festziehen!

Donnerstag, 20. Mai 2010

Sanitärzubehör, wie z.B. Duschschläuche, Duschen und Wasserhahnaufsätze, sollten nicht mit Zangen festgezogen werden, da diese die Oberfläche zerkratzen können. Beim Benutzen einer neuen Dichtung, sollte das Teil auch ohne Werkzeug, also handfest angeschraubt, für Dichtheit sorgen.

Strahlregler, können nach einiger Zeit durch Verkalkung unansehnlich werden und einen ungleichmäßigen Strahl erhalten.

Montag, 17. Mai 2010

Um das wieder in Ordnung zu bringen, muss nicht unbedingt ein neuer Wasserhahnaufsatz gekauft werden. Bei bestimmten robusten Strahlreglern (oft zu erkennen an den linsenförmigen, groben Edelstahleinsätzen), kann dieser ohne Probleme über ein paar Stunden (z.B. über Nacht) in Essigwasser gelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Dichtung vorher entfernt wird. Das Essigwasser löst den Kalk. Das Ergebnis am nächsten Morgen ist eine Mischdüse die so gut wie neu ist.

Achtung: es ist nicht empfehlenswert dieses bei sogenannten Luftsprudlern mit Konstanthaltern oder Durchflussbegrenzern (versprechen einen konstanten Durchfluss bei jedem Druckverhältnis) anzuwenden, da diese in der Regel einen Kunststoffeinsatz haben, in dem sich ein O-Ring befindet, welcher angegriffen werden könnte.

Wassersparen mit Handduschen!

Mittwoch, 12. Mai 2010

Durchflussreduzierer sind Zwischenstücke für den Duschschlauch. Durch diesen kleinen Einsatz wird die Durchflussmenge einfach begrenzt, manchmal aber leider auch der Komfort, wenn der Brausekopf nicht auf wenig Wasserverbrauch eingerichtet ist und dann nur noch müde tröpfelt, statt mit scharfem, vollem Strahl zu erfrischen.

Turbulenz-Duscher oder Wasserspar-Dusche heißen die Brauseköpfe, die man anstelle der normalen Duschköpfe einfach auf die Schlauchleitung schrauben kann. Mit einer noch besseren Wasserverteilung als bei den üblichen Duschen kommt man hier mit einer geringeren Durchflussmenge aus.

Informieren Sie sich vor dem Kauf von Wassersparprodukten!

Donnerstag, 06. Mai 2010

Die Art der Warmwasserbereitung spielt beim Kauf von Armaturen und wassersparendem Zubehör eine wichtige Rolle. Viele Armaturen sind nicht bzw. nur für Elektroboiler (drucklose Warmwasserbereiter) geeignet. Bei Elektroboilern und auch bei Durchlauferhitzern müssen Sie auf Wassersparer wie zum Beispiel Durchlaufbegrenzer und Duschunterbrecher verzichten. Ebenso ist nicht jeder Brausekopf geeignet. Bei drucklosen Warmwassergeräten nur Strahlregler mit Sterneinsatz verwenden und den Wasserhahn nicht durch Schlauch verlängern. Fragen Sie den Fachmann und beachten Sie immer die entsprechenden Hinweise der Hersteller.

Kleine Helfer für aktiven Umweltschutz

Montag, 03. Mai 2010

Wasser sparen – das soll kein Appell sein, künftig weniger zu duschen oder nur noch einmal am Tag die Zähne zu putzen. Wasser sparen kann man täglich, wenn man einfach weniger Wasser für seine Körperpflege oder bei der Küchenarbeit gebraucht. Denn während des Zähneputzens laufen mehrere Liter ungenutzt weg, und auch beim Duschen braucht man während des Einseifens eigentlich kein Wasser. Aber man ist einfach zu bequem, es abzudrehen.

Da gibt es aber kleine Helfer, die jeder schnell selbst installieren kann. Und die sorgen für modernen Komfort, verringern aber die Wassermenge, die für alle Dinge des täglichen Lebens sonst gedankenlos gebraucht wird. Und übrigens sparen Sie mit diesen Helfern auch wirklich bares Geld, denn jeder Kubikmeter Wasser wird natürlich auch als teures Abwasser berechnet!