Archiv für Februar 2011

Mit einem neuen Strahlregler & Sparduschkopf kostbares Trinkwasser sparen!

Montag, 28. Februar 2011

Der Begriff Wasserverfügbarkeit (von der UNESCO auch Süßwasserressourcen genannt) bezeichnet die Menge an Süßwasser, über die eine Person pro Jahr  verfügen kann. Je nach Größe dieser Menge spricht man dann von Wasserknappheit, Wassermangel und Wassernotstand. Gelegentlich kommt es sogar zur Wasserkrise.

Wasser sparen

Wasser sparen ist wichtig!

Im europäischen Teil der Welt gibt es Wasser im Überfluss und wer Durst hat, braucht nur den Wasserhahn aufzudrehen. Händewaschen, sooft man möchte und wenn man planschen will, lässt man sich die Wanne voll laufen.Da ist es schwer vorstellbar, dass in anderen Ländern der Erde ganze Landstriche so ausgetrocknet sind, dass Menschen Durst leiden und  sich eigentlich nie richtig  waschen können.Viele Kinder auf der Welt müssen kilometerweite Wege zurücklegen, um Trinkwasser vom Brunnen zu holen.

Zahlreiche  Menschen- vor allem Kinder sterben, da sie zwar über reichlich Wasser verfügen, dieses aber verdreckt ist.  Seien auch Sie bereit zum umdenken, denn Wasser sparen beginnt im Kopf!

Ca.6000 Menschen (davon 4000 Kinder) sterben täglich an Krankheiten, die durch verschmutztes Trinkwasser hervorgerufen wurden. Das sind jedes Jahr 1,5 Millionen Kinder unter 5 Jahren, die an Durchfall sterben, weil sie verschmutztes Wasser getrunken haben!!!  Ein Drittel der Weltbevölkerung leidet unter akutem Mangel an sauberem Wasser.Die Weltgemeinschaft weiß um dieses Problem und hat dennoch in den letzten Jahrzehnten nicht genug getan, um diesen Zustand zu ändern.

Angesichts der Klimaerwärmung haben Experten sogar vor einer Verschärfung der Wasserknappheit in armen Ländern gewarnt. Die Welthungerhilfe in Bonn erläuterte, dass die Menschen in Entwicklungsländern von der Klimaveränderung und den damit einhergehenden Dürren am härtesten getroffen würden. Am dramatischsten sei es in Afrika: Dort gäbe es inzwischen mehr Flüchtlinge wegen Wasserknappheit, Dürre und Veränderung des Klimas, als durch Krieg und Bürgerkrieg.

Kostbares Trinkwassersparen lohnt sich für Sie und die Umwelt!  Beginnen Sie mit dem Einbau wassersparender  Strahlregler, Durchflusbegrenzer und Duschköpfen und überprüfen sie regelmäßig alle Dichtungen!!!

Wasser – einer der wertvollsten Ressourcen auf unserem Planeten

Freitag, 25. Februar 2011

Die  europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) trat am 22.12.2000 in Kraft. In dieser verpflichten sich die EU- Staaten Flüsse, Seen und das Grundwasser zu schützen. Das Erreichen eines „guten Zustandes“  der Gewässer bis spätestens 2027 ist das grundsätzliche Ziel.

Der Schutz der Ressource Wasser sollte aber nicht allein auf die politische Ebene und die  Industrie  abgewälzt werden- Umweltbewusstsein  beginnt im Kleinen! Wenn sich jeder einzelne  im eigenen Haushalt weltbewusst verhält, kann sich das schlussendlich im Großen zu einer beträchtlichen Wirkung addieren!

Wasser sparen

Wasser sparen

Deshalb an dieser Stelle  einige Tipps, wie  Sie aktiv unsere Umwelt schonen können:

  • Reparatur tropfender Wasserhähne: ein einziger tropfender Wasserhahn vergeudet im Jahr bis zu 5000 l Wasser!
  • Benutzen Sie moderne Wassersparer für den Sanitärbereich, wie  z. B. einen Sparduschkopf oder Strahlregler die durch Luftbeimischung Wasser sparen.
  • Recyclingpapier (Küchenrollen, Taschentücher, Toilettenpapier): es wird  zur Herstellung von Recyclingpapier wesentlich weniger Wasser benötigt als für neues (oder farbiges) Papier

So werden Wälder und Trinkwasserbestände zugleich geschützt

  • Keine  Abfälle  ins WC: diese belasten das Trinkwasser unnötig über Gärung und Fäulnis
  • Keine Chemikalien in den Abfluss: Arzneimittel, Lacke, Farben, Öle und Lösungsmittel sind
  • Sondermüll, welche bei den Schadstoffsammelstellen abgegeben werden können- diese würden das Grundwasser sonst erheblich belasten!
  • Waschmittel nach dem Härtebereich des Trinkwassers dosieren: (diesen teilt das Wasserwerk Ihnen gern mit) Überdosierung von Wasch- und Spülmitteln ist unnütz und schädigt neben Ihrem Geldbeutel auch die Gewässer
  • Sorgsamer Umgang mit Putzmitteln: nur geringe Mengen verwenden, da diese oft umweltbelastende Stoffe enthalten!
  • Umweltbewusste Autowäsche: Fahren Sie am besten in eine professionelle Autowaschstraße. Diese arbeiten mit Wasseraufbereitungsanlagen, durch die das Waschwasser mehrfach verwendet werden kann!
  • Bewusst Enten füttern: keine Wildvögel oder Fische in stehenden Gewässern füttern!

Durch den Nährstoffeintrag wird das Wasser getrübt und nicht gefressenes Futter gärt im Wasser weiter und entzieht so den Fischen lebenswichtigen Sauerstoff!

Vielleicht fällt Ihnen auch der eine oder andere Hinweis ein, wie die Umwelt und unsere Wasserressourcen geschützt werden können!?

Die Umsetzung der WRRL ist eine der größten Chancen für den Gewässerschutz, deren Umsetzung

strikt überwacht  und nicht durch Ausnahmen überstrapaziert werden sollte!

Mit dem richtigen Brausekopf, Strahlregler oder Durchflussbegrenzer kann man viel Wasser sparen!

Donnerstag, 24. Februar 2011

Wasser sparen – leicht gemacht

Immer  größere Teile der Bevölkerung sind sich darüber bewusst, wie kostbar und bedeutsam Wasser ist. Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel, welches nicht ersetzt werden kann! Dieses zu sparen lohnt sich- auch für die Umwelt!

Hier einige Tipps:

  • Duschen statt Baden:  Ein Vollbad verbraucht ungefähr die gleiche Menge Wasser wie 3 Duschbäder
  • Beim Zähneputzen Wasserfluss unterbrechen- Zahnputzbecher benutzen, um nicht minutenlang Trinkwasser ungenutzt in den Abfluss laufen zu lassen
  • Einhandmischer: richtige  Wassertemperatur schnell und einfach- kein verschwenderisches Hin  und Her beim Mischen von kaltem und warmem Wasser und dadurch Verhinderung von Vor- und Nachregelverlusten
  • Spülmaschinen sind sparsamer als Hände- eine Spülmaschine  braucht für 12 Gedecke nur ca. 19 l Wasser, während im Spülbecken  dafür ca. 50 l Wasser und fast die doppelte Menge Strom benötigt werden, um dieses zu erhitzen. Auf volle Auslastung der Spülmaschine achten!
  • Beim Neukauf von Bad- Einrichtungen auf wassersparende Einrichtungen Wert legen: durch einen Toilettenspülkasten mit Sparfunktion oder den Einbau einer Stopp-Vorrichtung lassen sich 50% des Wassers einsparen
  • Wasser, welches zuviel entnommen wurde (z.B. Kaffemaschine), muss  nicht zwingend in den Abfluss. Es  könnte noch zum Blumen gießen Verwendung finden.
  • Armaturen nachrüsten: Sparduschkopf benutzen- dieser lässt einen wesentlich geringeren Wasserdurchlauf pro Minute als ein herkömmlicher Duschkopf zu
  • Durchflussbegrenzer: senken die durchfließende Wassermenge ohne Komfortverlust pro Minute um 30-50%, da dem Wasser Luft beigemischt wird
  • An Waschbecken Strahlregler einsetzen, die dem Wasserstrahl Luft beimengen und so Wasser sparen hilft.

Denken Sie immer daran: Für ein Sechstel der Weltbevölkerung ist Wasser reiner Luxus!

Durch Ihr verantwortungsvolles Handeln tragen Sie maßgeblich dazu bei, Leben auf unserem Planeten zu erhalten!

Wasser sparen - leicht gemacht

Vorrichtungen für die Wassersparsamkeit

Montag, 14. Februar 2011

Das Wasser ist ein knappes und notwendiges Gut. Seinen Konsum zu reduzieren, ist zu einer Herausforderung für alle Länder geworden. Das betrifft besonders die Länder, die aufgrund der globalen Erwärmung immer längeren Trockenperioden entgegensehen. Deshalb bedienen wir uns heutzutage den Vorrichtungen, mit deren Hilfe wir beim gewöhnlichen Wasserkonsum eine Wasservergeudung vermeiden können.

Auf dem breiten Markt existieren schon einige Modelle für Wassersparsamkeit und bestimmte Produkte für einen gemäßigten Wasserverbrauch. Sie zahlen sich in dem Moment aus, wenn der Konsument seine Wasserrechnung erhält.

Mit diesen Vorrichtungen wird oft derselbe Wasserdruck erhalten oder sogar vermehrt. Sie regeln den Durchfluss des Wassers, damit nur so viel verbraucht wird, wie es sich als notwendig erweist. Tatsächlich haben große Unternehmen wie Hotels, Restaurants, Fitnessstudios bereits Installationen vorgenommen: darunter befinden sich die gängigsten Durchflussbegrenzer, die sogenannten „sparsamen“ Duschen und andere Unterbrechungsvorrichtungen für Leitungswasser.

Ein weiterer Schlüssel für Wassersparsamkeit kann sein, die eigenen täglichen Gewohnheiten zu verändern. Eine Steigerung davon ist, die nicht so offensichtlichen Verluste in Leitungen, Zisternen oder Wasserhähnen zu überwachen. Genauso notwendig ist es sich zu erkundigen, welche Vorrichtungen für uns nützlich sind und unsere Wassersparsamkeit unterstützen können:

Strahlregler: Diese werden an den Wasserhahn montiert erzeugen einen mit Luft vermischten Wasserstrahl. Dabei halten sie denselben Druck oder vermehren ihn sogar im Vergleich zu den traditionellen Systemen.

Mischbatterie Armaturen: Diese ersetzen die herkömmliche Armatur, um eine leichtere Kontrolle über den Umfang und die Temperatur des Wassers zu haben.

Thermostatische Steuerpatronen: Diese werden im Wasserhahn installiert; damit ist kein Austausch der Armaturen nötig. Sie ermöglichen die gewünschte Wassertemperatur zu erreichen, ohne dass der Wasserhahn über eine längere Zeit geöffnet sein muss.