Archiv für März 2011

Wasser ist Leben, Wohlbefinden und Vitalität

Dienstag, 29. März 2011

Wer regelmäßig zu zuckerhaltigen Getränken greift, erhöht sein Risiko, später an Übergewicht, Diabetes und Karies zu erkranken deutlich. Die Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin weist darauf hin, dass Wasser der gesündeste Durstlöscher für Kinder ist. In Limonaden oder Cola seien (gut versteckte) zusätzliche Kalorien, welche unbemerkt aufgenommen werden. Beim Thema Wasserbelebung scheiden sich dann aber die Geister. Einige schwören auf Geräte mit denen das Wasser besser schmecken soll, andere tun diese Energetisierung als esoterischen Unsinn ab.

Wasser

Das Ziel fast aller Vitalisierungsapparate ist es, das Haushaltswasser in seinen natürlichen Urzustand zurückzuführen. Das vitale Quellwasser ist vielen Belastungen ausgesetzt, bis es in unseren Körper gelangt. Neben Funk- und Handywellen, Stromleitungen und Rohrsystemen wirken sich z.B. Arzneimittelrückstände negativ auf die Qualität des Wassers aus. Dieses verliert an Energie und Vitalität und die Folgen sind Verkalkung und schlechter Geschmack. Energetisiertes Wasser entfernt Kalkrückstände und besitzt zugleich auch eine ausgleichende und aufbauende Wirkung. Vitalwasser schmeckt besser, lässt Topfpflanzen besser wachsen und hält Schnittblumen länger frisch.

Möchte man im Hausgebrauch nicht nur Wasser sparen sondern zusätzlich das Leitungswasser beleben, gibt es drei unterschiedliche Methoden:

1.       Verwirbelung:  dabei wird das Trinkwasser nach dem Vorbild der Natur in Bewegung versetzt, gleich einem Gebirgsbach, welcher durch Steine und Gefälle aufgewirbelt wird

2.       Informationsübertragung durch Kristalle und Edelsteine, wie z. B. Rosenquarz- dazu legt man die Mineralien einfach in eine Wasserkaraffe

3.       Magnetische Felder kommen zum Einsatz- wie beim Quellwasser, welches jahrzehntelang unter der Erde dem Erdmagnetfeld ausgesetzt ist

Hat man sich entschieden, in den Genuss von belebtem Wasser kommen zu wollen, sollten Sie vor dem Kauf eines Gerätes sorgfältig prüfen und vergleichen! Nehmen Sie Systeme unter die Lupe, die mehrere oder alle drei Wirkprinzipien vereinen und überprüfen Sie, ob sich die versprochene Wirkung belegen lässt. Lassen Sie sich die Funktionsweise des Apparates genau erläutern und sich ein Rückgaberecht von mindestens 6 Monaten garantieren! Und last but not least:  Probieren  Sie!  Denn letztlich sollte Ihnen  das Wasser auch schmecken!!!

Welttag des Wassers – 22.03.2011

Freitag, 25. März 2011

Der Weltwassertag  stand in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser für urbane Räume“.Viele Organisationen der Vereinten Nationen haben aus diesem Anlass über Erfahrungen und Vorhaben berichtet, um arme Bevölkerungsschichten effektiv mit Wasser versorgen und Wasser sparen zu können.Auch die Auswirkungen des Klimawandels und die Gestaltung optimaler sanitärer Einrichtungen waren Thema zahlreicher Veranstaltungen. Die offizielle Feier des Weltwassertages fand in diesem Jahr in Kapstadt statt. Die UNESCO stellte dort eine 10- bändige Publikationsreihe mit dem Titel „The Urban Water Series“ vor. Die Reihe richtet sich in erster Linie an Politiker, Praktiker und Lehrende.

Etwa 1000 Teenager testeten im Rahmen des Projektes „Big Splash“ die Wasserqualität vor Ort und gewannen Kenntnisse über Wasserfilterung und -destillierung . „Big Splash“ ist nur der Auftakt des globalen Chemie- Experimentes „Water- A  Chemical Solution“- ein wichtiges Experiment im internationalen Jahr der Chemie.

Als bundesweiter Schülerwettbewerb läuft dieses Experiment in Deutschland unter dem Titel „H2O – machs bunt“.

Ferner organisierte die UNESCO die Veranstaltung „Bewirtschaftung von Grundwasser-Ressourcen in städtischen Gebieten“.

Mehr als die Hälfte der Menschheit lebt in Städten und in 20 Jahren werden es 60 Prozent aller Menschen sein. Die Städte breiten sich rasch aus – oft schneller als neue Wasserversorgung entstehen kann. Mehr als eine Milliarde Menschen lebt in Slums- ein Großteil (fast 40 Prozent) des städtischen Wachstums besteht aus neuen Slums in den man eine Handbrause oder einen Strahlregler noch nie gesehen hat.  Da seit 2010 der Zugang zu sauberem Trinkwasser als Menschenrecht anerkannt ist, kann dieses nicht nur aufgrund humanitärer Sorge eingefordert werden, sondern aufgrund der Tatsache, dass sauberes Trinkwasser eine Grundbedingung eines Lebens in Würde ist.

Gerade die Slums verschlechtern die Qualität des Grundwassers oft weiter, da dort Abwasser und Toilettenabfälle nicht gereinigt oder in irgendeiner Form behandelt werden.

Slumbewohner müssen Trinkwasser überteuert in Kanistern kaufen und zahlen so sehr viel mehr pro Liter Wasser als Bewohner von Nobelvierteln. 789 Millionen Stadtbewohner haben keine Toiletten, weitere 497 Millionen Menschen in Städten teilen sich Gemeinschaftstoiletten.

Der Tag des Wassers ist jedes Jahr im März ein Appell an alle Länder und ihre Bürger, nicht nachzulassen in den Bemühungen um einen nachhaltigen Umgang mit den Wasserressourcen der Welt.

Welttag des Wassers

Weltwassertag

Dienstag, 22. März 2011

Der Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22.März statt. Er wurde in der Agenda 21 der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro vorgeschlagen und von der UN-Generalversammlung (im Übrigen auf Antrag Malaysias) in einer Resolution am 22. Dezember 1992 beschlossen.

Die Resolution fordert alle UN-Mitgliedsstaaten auf, im Rahmen des Weltwassertages konkrete Aktionen zu starten, um die Öffentlichkeit auf die wertvolle Ressource Wasser aufmerksam zu machen und Wasser zu sparen.

Weltwassertag

Das Motto des diesjährigen Tag des Wassers lautet:  „Wasser für die Städte- Antwort auf urbane Herausforderungen“. Dieses Thema 2011 will daran erinnern, dass sowohl die rasch zunehmende Urbanisierung in den Schwellen- und Entwicklungsländern, als auch die Belastung urbaner Regionen in Europa große Herausforderungen an ein Leben an den Gewässern  darstellen.

Wasser ist lebenswichtig für Menschen, Tiere und Pflanzen. Flüsse und andere Gewässer werden weltweit  als natürliche Entwässerungskanäle benutzt. Dies stellt eine erhebliche Bedrohung für die Gesundheit der Anwohner und Nutzer.

Ein verhängnisvoller Kreislauf schließt sich, da Flüsse (vor allem in urbanen Ballungsgebieten) sowohl zum Waschen und Baden, als auch zur Trinkwasserentnahme dienen.

Aber auch in Europa muss den Gewässern in urbanen  Gebieten mehr Augenmerk geschenkt werden- insbesondere hochwasserangepasstes  Bauen stellt in Zukunft einen wichtigen Aspekt  urbaner Siedlungsplanung dar.

Der Weltwassertag soll den Menschen weltweit in Erinnerung rufen, dass Wasser die Grundlage allen Lebens ist.

Alle Einrichtungen, Institutionen und Organisationen, welche wasserwirtschaftliche Aufgaben erfüllen, stellen an diesem Tag den unermesslichen Wert sauberen Trinkwassers besonders heraus.

Das Motto des ersten Weltwassertages 1993 „Caring for our water Resources is everyone´s business”

(Es ist jedermanns Aufgabe, unsere wertvolle Ressource Wasser zu schützen) ist aktueller den je!

Wasser sparen im Hotel

Donnerstag, 17. März 2011

Ein gastgewerblicher Unternehmer zahlt in der Regel zweimal Geld:

Einmal beim Bezug und zum zweiten Mal bei der Abwassergebühr.

Wenn man den Wasserverbrauch verringern möchte, wirken manchmal schon Reparaturen Wunder:

Schwachstellen wie tropfende Wasserhähne und Duschköpfe oder eine undichte WC-Spülung sollte der Haustechniker sofort abstellen.

Tropft ein Wasserhahn pro Sekunde einmal, werden im Jahr volle 6100 Liter vergeudet. Für Hoteliers und Gastronomen empfiehlt es sich auch,  alte und verschlissene  Armaturen durch neue zu ersetzen, die den Durchfluss begrenzen und dadurch Wasser einsparen. Der Komfort für den Gast leidet darunter nicht.

Durchflussbegrenzer und Sparduschköpfe,  oder Brausen mit eingebautem Durchflussreduzierern sind relativ kostengünstig zu erwerben.

Bei der Auswahl von Toilettenspülungen sollte  man sich für eine wassersparende Variante entscheiden.

Auch die Haustechnik bietet erhebliches Einsparpotential:

Sowohl Waschmaschinen als auch Geschirrspüler sollten nur so oft wie nötig und möglichst vollständig gefüllt gestartet werden. Nutzen Sie dabei die vorhandenen Sparprogramme! Dieses rechnet sich mittelfristig, selbst wenn der Betrieb weitere Geräte anschaffen muss, um auch bei weniger Waschgängen stets genug sauberes Geschirr und Wäsche zur Verfügung zu haben.

Einsparpotential besteht auch bei der Warmwassererzeugung. Der Hotelier sollte die Warmwasseranlage so einstellen, dass diese an den Zapfstellen 60 Grad Celsius nicht überschreitet. Jedes Grad mehr muss sonst durch zusätzliches kaltes Wasser wieder abgekühlt werden.

Abwärme aus Spülmaschinen, Öfen, Lüftungsanlagen, Kochgeräten und Kälteanlagen können genutzt werden, um Wasser zu erwärmen. Das erfordert die Installation einer Wärmerückgewinnungsanlage, welche einspart und die Umwelt schützt.

Helfen Sie mit!!!

Wassersparen im Hotel

Markus Götz / pixelio.de

Von Grundwasser bis Kölnisch Wasser….

Montag, 14. März 2011
Wasser | Köln

Mya Hewitt / pixelio.de

Auch in diesem Jahr präsentierte sich Köln Tourismus vom 09.-13.03.2011 auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin.

Auf dieser bedeutenden touristischen Fachmesse  stellte sich Köln  dem internationalen Fachpublikum und den privaten Besuchern als „Stadt des Wassers“ vor.

Der Rhein, Eau de Cologne und Kölsch- Begriffe für Wässer, die sehr eng mit Köln verbunden sind.

Unsere schöne Stadt vom Wasser aus bei einer Schiffstour auf dem Rhein erkunden, das historische Dufthaus  4711 besuchen , Kölsch probieren oder in staatlich anerkanntem Heilwasser baden- die Stadt des Wassers bietet Ihren Besuchern 2011 zahlreiche Attraktionen:

Rhein: Highlights am Wasser

Schon die Römer schätzten die herausragende Lage der Colonia am Wasser. Auch heute nutzen viele Köln-Besucher den Rhein als Verkehrsweg in die Stadt und genießen die Sicht auf Köln vom Wasser aus.

Eau de Cologne: Duftendes Wasser

Patrick Süskind beschreibt in seinem Roman „Das Parfum“ die Welt der Düfte und die Geburt des Duftes der Eau de Colgne. Farina und 4711 heißen die ersten Marken des Duftwassers, welches Köln in der ganzen Welt berühmt gemacht hat.

Kölsch: Gebrautes Wasser und Lebensart

Kölsch ist nicht nur ein Getränk, es ist auch Ausdruck eines Lebensgefühls. Die kölsche Mundart und das Lieblingsgetränk der Kölner sind verknüpft- es ist die einzige Sprache, die man auch trinken kann.

Wellness: Entspannung im Wasser

Zum Entspannen findet man in Köln eine große Auswahl an hervorragenden Schwimm- und Thermalbädern. Fühlen Sie sich wohl und lassen Sie die Seele baumeln.

Bitte vergessen Sie nicht, Wasser ist ein sehr kostbares Gut. Helfen Sie mit Wasser zu sparen indem Sie Ihren Haushalt z.B.  einen modernen Duschkopf oder Durchflussbegrenzer mit Wasserspar-Eigenschaften installieren. Wasser sparen kann sehr einfach sein.

Frischwasser dank „Paul“

Donnerstag, 10. März 2011

Die neue Anlage zur Wasseraufbereitung wiegt rund 20 kg und hat Tragegurte. So ist sie mobil einsetzbar und kann gut auf dem Rücken getragen werden.

Der  Wasserrucksack PAUL (Portable  Aqua Unit  for Livesaving) wird derzeit in Indonesien und Haiti von “Terres des Hommes” erprobt.

Der  tragbare Wasseraufbereiter soll in Entwicklungsländern und Krisengebieten zum Einsatz kommen in denen kein Wasser sparen möglich ist. Er kann ohne Strom und großen technischen Aufwand bis zu 1200 l Schmutzwasser am Tag aufbereiten. Diese  Menge reicht für ca. 500 Menschen. Bisherige Trinkwasseraufbereitungsanlagen benötigen neben viel Energie und Personal oft Chemikalien. Dadurch dauert es oft sehr lang, bis diese wirklich in Betrieb genommen werden können. PAUL dagegen funktioniert kinderleicht: Er ist mit einer speziellen Filtermembran ausgestattet, welche Viren, Bakterien und Partikel weitestgehend zurückhält und nur das Wasser durchlässt. Auch die Bedienungsanleitung ist sehr einfach- 4 auf dem Rucksack angebrachte Bildbeschreibungen  genügen, um die Anwendung zu erklären.

Weitere Vorteile der Anlage sind der robuste und mechanisch einfache Aufbau und der schnelle Transport. Die Rucksäcke können betriebsfähig gelagert werden und demnach innerhalb weniger Stunden ins Einsatzgebiet transportiert werden. So müssen nicht die Menschen zum Wasser kommen, sondern das Wasser – in lebensschützender Qualität-  kommt zu ihnen.

Ungefähr  300 Stück des Wasseraufbereiters „PAUL“ sind derzeit bereits  im Einsatz.

frisches Wasser

frisches Wasser

Produktivität des Wassers

Dienstag, 08. März 2011

Die Wasserknappheit ist zu einem wirtschaftlichen Problem geworden. Gemessen an den 90% des Wasserbedarfs im landwirtschaftlichen bzw. industriellen Sektor und auch anderen Bereichen kann zu recht von einem knappen Gut gesprochen werden.

Daher ist es auch wichtig, aufgrund des wirtschaftlichen Aspekts von Wasser, auch andere Mittel in Betracht zu ziehen, die der Wasserersparnis dienen.

Quelle: aboutpixel.de Djupvantnetsee in Norwegen © Roger Ramuz

(Trink-) wasser sparen !

Freitag, 04. März 2011

Trinkwasser ist Süßwasser mit einem sehr hohen Reinheitsgrad. Daher ist es zum Trinken und für die Zubereitung von Speisen geeignet.

Trinkwasser sollte  eine  Mindestkonzentration an Mineralstoffen enthalten und muss frei sein von krankheitserregenden Mikroorganismen.

Mit einer sicheren und hygienischen Wasserversorgung wird ein entscheidender Beitrag zur Gesundheit und Seuchenvermeidung geleistet.

Trinkwasser muss gemäß der Trinkwasserverordnung folgende Anforderungen erfüllen:

  • frei von Krankheitserregern
  • geruchlos, farblos
  • geschmacklich neutral und kühl
  • mit einem Gehalt an gelösten mineralischen Stoffen in bestimmten Konzentrationen

Trinkwasser gewinnt man  in Mitteleuropa zumeist aus Grundwasser durch Brunnen oder direkt aus Quellen. Seltener wird auch Oberflächenwasser aus Flüssen, Seen oder Talsperren verwendet.

Über ein Wasserverteilungssystem, bestehend aus Pumpen, Leitungen und Behältern erfolgt der Transport zum Verbraucher. In Notsituationen wird es durch Tankwagen oder Flaschen, Fässer oder Kunststoffsäcke verteilt.

Das Wasser sollte in den Leitungen stets fließen, um die Wasserqualität stabil zu halten. Wenn Wasser über längere Zeit in den Wasserleitungen stagniert, können sich mehr Mikroorganismen in höherer Konzentration entwickeln, als  lt. Trinkwasserverordnung zulässig. Ursache hierfür ist evtl. die Tatsache, dass das Wasser mikrobiell nutzbare organische Stoffe enthält oder das Leitungsmaterial solche Stoffe an das Wasser abgibt.

In wasserarmen Küstenländern wird Trinkwasser oft durch sehr energieintensive Meerwasserentsalzungsanlagen gewonnen. Achten Sie doch mal bei Ihrem nächsten Urlaub darauf, ob Ihr Hotelzimmer bereits mit einer  modernen & sparsamen Kopfbrause oder Handdusche ausgestattet ist.

Helfen auch Sie mit Wasser zu sparen!

(Trink-)wasser sparen

(Trink-)wasser sparen