Archiv für Februar 2012

Sparduschkopf im Haushalt

Mittwoch, 29. Februar 2012

Aufgrund steigenden Energiepreise und dem ökologischen Anspruch, mit der Umwelt schonender umzugehen, rüsten immer mehr Haushalte Ihre Bäder mit modernen Sparduschen aus. Wenn man beginnt sich mit dem Thema „Wasser sparen im Haushalt“ zu beschäftigen, teilen viele Verbraucher zunächst Sorge, dass sparen automatisch heißt, auf ein perfektes Duscherlebnis zu verzichten.

Das muss nicht sein: Ein moderner Sparduschkopf reduziert zwar den Verbrauch um bis zu 50%, doch ist der Duschkomfort mit dem einer herkömmlichen Dusche kaum zu unterscheiden. Im Gegenteil, ein moderner Sparduschkopf mit einen großen Duschkopf und  verschieden einstellbaren Strahlarten kann dass Duscherlebnis sogar verbessern.

Sparschusche im Bad

Gesa D. / pixelio.de

Außerdem gibt es die Möglichkeit die bereits existierenden Duschen mit sogenannten Durchflussbegrenzern oder Konstanthaltern auszurüsten. Mit einem Durchflussbegrenzer für die Dusche wird der Wasserdurchlauf, abhängig vom Wasserdruck Druck, um bis zu 50 % gedrosselt. Ein Konstanthalter hat den Vorteil, dass er den Wasserfluss druckunabhängig reduziert. Das bedeutet, der Wasserverbrauch hält konstant den angegebenen Verbrauchswert völlig unabhängig vom jeweils anliegenden Wasserdruck. Diese Produkte bieten sich auch besonders bei schwankenden oder schwachen (alte Leitungen) Druckverhältnissen an. Bevor Sie sich jedoch für diese Umrüstprodukte entscheiden, sollte Sie prüfen, ob Ihre aktuellen Duschen bei reduziertem Wasserfluss noch voll funktionsfähig sind. Bei vielen Modellen ist das Strahlbild unbefriedigend, wenn Begrenzer eingesetzt werden.

Leider führt der Einsatz der Wasserspar-Produkte zu keine Einsparungen beim Baden, denn dafür braucht man nach wie vor eine volle Badewanne..