Archiv für die Kategorie ‘Kopfbrause’

Wieso aus dem Duschkopf zu wenig Wasser kommt

Montag, 31. August 2015

Wenn aus dem Duschkopf zu wenig Wasser kommt, macht das Duschen nicht nur keinen Spaß mehr, sondern ist auch einfach zeitintensiv. Denn das plätschernde Wasser macht weder richtig nass, noch spült es effektiv Shampoo und Duschgel vom Körper ab. Doch es gibt Gründe, wenn aus dem Duschkopf zu wenig Wasser kommt.

Der lange Weg bis zur Duschbrause

Von der städtischen Leitung bis auf den Körper legt das Wasser einen langen Weg zurück. Auf diesem Weg befinden sich zahlreiche Geräte, Maschinen und mögliche Hindernisse für einen ergiebigen Wasserfluss. Ein Fehler auf diesem Weg und es kommt zu wenig Wasser aus dem Duschkopf.

Die Lösung für verkalkteDuschköpfe

Die erste mögliche Ursache für einen zu geringen Wasserfluss aus dem Duschkopf kann ein ganz simpler sein: Ist der Duschkopf verkalkt, kann nicht mehr genug Wasser hindurchströmen. Genauer gesagt sind es die Düsen im Duschkopf, die verkalkt sind. Die Lösung ist tatsächlich eine Lösung und zwar eine Entkalkungslösung. Auch Essing oder Zitronensäure machen entkalte Duschköpfe wieder frei. Einfach ein paar Stunden einlegen, säubern und fertig.

Zu wenig Duschwasser: technische Ursachen

Falls dies nicht der Grund war, ist es vielleicht der Durchlaufbegrenzer. Er nimmt seine Aufgaben vielleicht etwas zu genau und begrenzt der Durchlauf so arg, das zu wenig Wasser aus dem Duschkopf kommt. In diesem Fall den Durchlaufbegrenzer entfernen.
Eine dritte Quelle kann der Speicher sein: Hier befinden sich mit dem Druckminderer sowie dem Drosselventil gleich zwei mögliche Hindernisse für einen ordentlichen Wasserdurchlauf. Hier empfiehlt es sich, einen Fachmann – also den Klempner – zurate zu ziehen.

Wenn also die einfachen Lösungswege nicht zur Lösung des Problems führen, muss der Fachmann ran, damit wieder ordentlich Druck hinter der Brause ist.

Wechseldusche: Hilfreich bei Kreislaufbeschwerden?

Donnerstag, 27. Februar 2014

Die Wechseldusche – Ein probates Mittel gegen Kreislaufkrankheiten. So jedenfalls war früher die Ansicht von Medizinern, doch ist sie noch aktuell? Was steckt hinter dem „Mythos“ Wechseldusche und was bewirkt sie wirklich?

Zunächst einmal, aus der Sicht unseres Wasserspar Blogs, hat die Wechseldusche schon mal einen Effekt: Sie spart Kosten für die Erhitzung des Wassers, etwa durch den Durchlauferhitzer.

Nur die Harten duschen im Wechselbad

Doch darum geht’s ja vorrangig nicht, sondern um die Frage, was die Wechseldusche für die Gesundheit bewirken kann. Das Wesen der Wechseldusche besteht darin, in regelmäßigen Abständen zwischen heißem und kaltem Wasser hin- und herzuwechseln. Der Fachbegriff für diese Methode lautet Hydrotherapie und geht auf die bekannten medizinischen Behandlungsverfahren von Sebastian Kneipp zurück.

Das Ziel dieser Methode der Hydrotherapie ist die Abhärtung der Körperfunktionen durch die verschiedenen Reaktionen auf die stark unterschiedlichen Wassertemperaturen. Dabei kommt es zur Verengung der Hautgefäße bei kaltem Wasser, sowie zur Gefäßerweiterung durch heißes Wasser.

Wechseldusche als vielseitiges Hilfsmittel?

Empfehlenswert ist diese Methode der Wechseldusche vor allem für Menschen, die mit Symptomen wie Ermattungsgefühlen, Schwindel oder regelmäßig absinkendem Blutdruck zu kämpfen haben. Wechselbäder helfen sowohl zur Vorbeugung, wie auch zur Regeneration. Sie können die Atmung und den Kreislauf anregen, sowie auch die Durchblutung der Muskeln.

Grundsätzlich wird die Wechseldusche, wie auch die Methoden der Hydrotherapie der Alternativmedizin zugeordnet. Tatsächlich zeigen Studien, dass wirklich eine Abhärtung, zum Beispiel gegenüber Bronchitis erzielt werden kann. Auch im professionellen Sport (etwa Laufen, Fußball oder Radsport) wird auf die Wechseldusche gesetzt, da diese den Erholungsprozess der Sportler verbessern können.

Als allgemeine therapeutische Methode sind Wechselduschen jedoch nicht anerkannt und sind eher dem Bereich der Körperpflege und der Erholung zugeordnet.

Kein medizinisch-therapeutischer Ansatz, ABER…

Das Gut an der Wechseldusche ist, sie hat eine erholsame Wirkung. Schon unmittelbar danach fühlt man, wie die Frische durch den Körper fließt. Und: Jeder, der eine Dusche hat, kann es machen! Und ganz am Rande sogar Warmwasserkosten sparen.

Spar Duschköpfe- ohne Komfortverlust Energie, Wasser und damit bares Geld sparen

Donnerstag, 14. April 2011

Der durchschnittliche Pro-Kopf Wasserverbrauch liegt in Deutschland bei rund 130 Liter pro Tag. Das bedeutet pro Jahr einen Verbrauch von fast  50.000 Liter Wasser und ca. 1.500 kWh Energie. Mit einem Wasserspar Duschkopf können diese Mengen um bis zu 60 % reduziert werden. In Sparduschköpfen sorgen integrierte Durchflussbegrenzer für einen reduzierten Wasserdurchfluss. Egal, ob Mieter oder Eigenheim-Besitzer: Jeder kann in seinem Bad die sparsamen Duschköpfe nachrüsten: Einfach einen Sparduschkopf kaufen, den alten Duschkopf vom Schlauch abschrauben und durch den neu gekauften ersetzen. Auch wenn der Sparduschkopf teurer ist als ein normaler Duschkopf- er armortisiert sich schnell. Ein Zwei-Personen-Haushalt spart pro Jahr ca. 150 Euro Gas- und Wasserkosten. Aber Wasser sparen und Nebenkosten senken sind nur zwei Vorteile- ein weiterer positiver Effekt:

Würde jeder Haushalt einen Sparduschkopf verwenden, könnten pro Jahr in Deutschland 17,4 Mio Tonnen CO2 eingespart werden.

Spar Duschkopf