Archiv für die Kategorie ‘Wasser sparen’

10 Haushaltstipps zum Wassersparen

Dienstag, 29. Oktober 2013

birgitH / pixelio.de

Der Haushalt ist ein wahrer Wasser-Vernichter. Ungefähr 125 Liter Wasser verbraucht ein Deutscher im Durchschnitt pro Tag! In einem unserer vorigen Artikel haben wir schon aufgelistet, welche der Wasserverbraucher im Haushalt die größten sind. Heute lassen wir das Ganze mit einer neuen Auflistung zusammenfließen, und zwar mit 10 Haushaltstipps zum Wassersparen.

Wasser sparen Tipps, Block 1 – An den Armaturen Wasserverbrauch reduzieren

Was wären wir für ein Online Shop für Wassersparprodukte, wenn wir hier nicht eine Menge guter Tipps für Sie hätten?

1. Die Einhebelmischbatterie – Falls noch nicht vorhanden, unbedingt kaufen. Ein moderner Wasserhahn, schon günstig zu kaufen.

2. Toilettenspülung mit Sparfunktion oder auch zwei Tasten.

3. Die Dusche ist der größte Wasserverbraucher in Haushalt. Drehen Sie ihm mit einem Sparduschkopf den Hahn ab…

4. …oder auch mit einem Durchflussbegrenzer.

5. Wenn die Armaturen tropfen, ist das nicht zu unterschätzen. Tropfen für tropfen steigt Ihr Wasserverbrauch höher, als Sie denken würden. Reparatur dringend zu empfehlen!

Wasser sparen Tipps, Block 2 – Küche und Haushalt

6. Auch das Spülen steht mit auf der Liste der Wasserverbraucher, zwar nur auf den hinteren Plätzen, aber sparen können Sie auch hier. Lassen Sie nicht das Wasser laufen und nutzen Sie eine Schüssel.

7. Welch Glück, wenn man eine Spülmaschine hat. Die verbraucht zwar weniger Wasser, als so manches Spülen von Hand, kann aber noch besser werden. Effizienz erreichen sie hier, indem Sie die Maschine Platzökonomisch einräumen.

8. Nutzen Sie für die Pflanzenbewässerung eine Regentonne. Bäume, Büsche und Blumen trinken nämlich auch sehr gerne Regenwasser.

Wasser sparen Tipps, Block 3 – Extrem sparsam

9. Sammeln Sie das Badewasser, um damit die Toilettenspülung zu ersetzen.

10. Rüsten Sie Ihre Dusch- oder Badewannenstöpsel mit Kleber aus, damit im Betrieb nicht unnötig Wasser verloren geht. 

Lassen Sie doch mal ein paar dieser Tipps zum Wassersparen in Ihren Haushalt einfließen. So müsste es doch eigentlich möglich sein, die 100-Liter Marke des täglichen Wasserverbauchs zu knacken.

Wasserverbraucher im Haushalt – Wo fließt das meiste Haushaltsgeld?

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Rainer Sturm / pixelio.de

Wasser sparen, Hauptthema unseres Blogs und auch ein wichtiges Thema im Haushalt. Nach aktuellen Statistiken verbraucht jeder Deutsche täglich ca. 125 Liter Wasser pro Tag! Eine ganze Menge Wasser, die eine große Badewanne füllen kann, aber bei weitem nicht der oberste Pegelstand unter den internationalen Wasserverbrauchern ist – Spitzenreiter Dubai, USA und Japan liegen weitaus höher im privaten Wasserverbrauch. Der verteilt sich auf verschiedene Verbraucher innerhalb des Haushalts, Wasser sparen kann man so gut wie überall.

Der höchste Anteil des Wasserverbrauchs entfällt auf das Badezimmer. Die tägliche Dusche, morgens oft ein probates Mittel, um richtig wach zu werden, schlägt mit satten 35% des täglichen privaten Wasserverbrauchs zu Buche. Durchschnittlich sind das in Deutschland 44 Liter, die aus der Brause über unsere Körper und wieder in den Abfluss fließen.

Knapp dahinter in der Statistik und im Badezimmer meistens direkt neben der Dusche liegt die Toilette. Auf sie entfallen weitere 31% des täglich verbrauchten Wassers durch, ca. 39 Liter spülen die Deutschen täglich buchstäblich die Toilette hinunter.

Auf den folgenden Plätzen liegen Wäsche waschen (15% / 19 Ltr.), Spülen (6% / 8 Ltr.) und die Reinigung der Wohnung (4% / 5 Ltr.). Ist Körperhygiene in Deutschland also am wichtigsten? Schon, aber die drei geringen Verbraucher fallen in den meisten Haushalten auch nicht täglich ins Gewicht.

10 Minuten heiße Dusche kostet schon mehr als 1€

Somit ergeben sich vor allem beim Duschen und bei der Toilettenspülung Möglichkeit, Wasserkosten zu sparen. Eine Toilettenspülung kostet zwischen 0,01€ und 0,06€, je nach Spülungssystem. Mit modernen WC Sparspülungen können Sie teilweise mehr als 50% Kosten für Wasser sparen.

Und auch Wasser sparen in der Dusche ist ganz einfach, zum Beispiel mit unseren modernen Wassersparduschköpfen. Die sparen Wasserkosten und ermöglichen mit ihren vielen Düsen trotzdem komfortables und abwechslungsreiches Duschen.

Noch zwei gute Tipps: Beim Einshampoonieren das Wasser ausschalten und nicht unter der Dusche die Zähne putzen!

 

Wo ist deutsches Wasser am teuersten?

Montag, 30. September 2013

Rainer Sturm / pixelio.de

Toilettenspülung, Dusche, Spülmaschine – All diese alltäglichen Tätigkeiten im Haushalt verbrauchen mehr oder weniger Wasser und kosten auch mehr oder weniger – zumindest im innerdeutschen Vergleich. So kostet die Dusche in Bergisch Gladbach wesentlich mehr, als in Bremen oder Frankfurt. Der große deutsche Wasserkosten Vergleich zeigt, wo man für das Flüssige am wenigsten, bzw. am meisten flüssig sein muss.

Basis für einen bundesweiten Vergleich ist die Zahl der im Haushalt wohnenden Personen, von einer Person, über zwei Personen, bis hin zum Mehrpersonenhaushalt. Verglichen werden die grundsätzlichen Wasserpreise in deutschen Großstädten – also ab 100.000 Einwohnern. Eine der kleinsten unter den deutschen Großstädten, nämlich Bergisch Gladbach, fordert von seinen knapp über 100.000 Einwohnern einen sehr hohen Grundpreis für Wasser in Höhe von 13,67€ brutto, der Kubikmeter Wasser kostet 1,98€. Somit käme eine Person mit einem Tagesverbrauch von 100 Litern im Jahr auf 203,34€.

Deutscher Wasserpreisvergleich – Große Städte, kleine Preise?

Wenn wir dies nun mit den Berliner Wasserpreisen vergleichen, sehen wir, dass die größte deutsche Stadt mit ganz kleinen Wasserpreisen punktet. Die gut 3,5 Millionen Hauptstädter zahlen nämlich gar keinen Grundpreis für Wasser! Zwar liegt der Preis pro Kubikmeter mit 2,29€ etwas über dem Wert aus Bergisch Gladbach, doch insgesamt lägen die jährlichen Wasserkosten für den Einpersonenhaushalt mit 100 Liter Wasserverbrauch am Tag lediglich bei 83,62€ – Das sind stolze 119,72€ und damit knapp 150% weniger Wasserkosten!

Doch ein Preisgefälle von Großstadt zu Kleinstadt lässt sich gleichwohl nicht erkennen. Spitzenreiter bei den monatlichen Wasserkosten ist Essen mit 14,22€, die preisliche Oberkante pro Kubikmeter Wasser setzt Solingen, mit 2,67€.

Allen, die jetzt von Bergisch Gladbach nach Berlin umziehen wollen, sei jedoch beruhigend gesagt: Grundsätzlich ist der Wasserpreis Vergleich sehr dynamisch, nicht unproblematisch und von diversen Faktoren, geografischer, rechtlicher oder technologischer Natur abhängig. Daher lassen sich wahrscheinlich an anderer Stelle die Wasserkosten einsparen.

Ein Sparduschkopf muss nicht teuer sein!

Samstag, 07. April 2012

Wer sich eine neuen Sparduschkopf kaufen will, hat die Qual der Wahl. Die Auswahl ist sehr groß.

Zwischenzeitlich bietet der Markt eine Vielzahl von Angeboten. Ob beim Discounter, im Baumarkt oder im Internet-Shop: Sparduschköpfe werden längst nicht mehr nur vom Sanitär-Fachhandel angeboten.

Heute sind Sparduschen mit unterschiedlichen Einstellmöglichkeiten (Massage, Regen usw.) sehr populär. Mittlerweile gibt es Duschen mit 5 (und mehr!) unterschiedlichen Strahlarten. Wer allerdings über längere Zeit einen Multifunktions-Duschkopf nutzt, wird womöglich feststellen, dass man in der Praxis nicht mehr als 2, bestenfalls 3 Einstellungen nutzt.

Bei der Größe der Duschköpfe gibt es Unterschiede. Für welches Produkt man sich entscheidet, hängt vom individuellen Geschmack ab. Jedoch haben Brausen mit großen Köpfen (ab 120 mm Durchmesser) in der Regel Vorteile in Punkto Duschkomfort.

Damit sich die Anschaffung auch wirtschaftlich lohnt, sollte man darauf achten, dass der Duschkopf nicht mehr als 10 Liter/Minute (3 Bar) verbraucht.

Illuminierten Armaturen (LED Licht) gibt es ja schon länger. Verschiedene Hersteller bieten nun auch Duschköpfe mit Sparfunktion an, die einen „leuchtenden“ Duschstrahl haben.

Eine Auswahl an preiswerten & qualitativ hochwerigen Sparduschen finden Sie auch in unseren Internet-Shop.

Sparduschkopf im Haushalt

Mittwoch, 29. Februar 2012

Aufgrund steigenden Energiepreise und dem ökologischen Anspruch, mit der Umwelt schonender umzugehen, rüsten immer mehr Haushalte Ihre Bäder mit modernen Sparduschen aus. Wenn man beginnt sich mit dem Thema „Wasser sparen im Haushalt“ zu beschäftigen, teilen viele Verbraucher zunächst Sorge, dass sparen automatisch heißt, auf ein perfektes Duscherlebnis zu verzichten.

Das muss nicht sein: Ein moderner Sparduschkopf reduziert zwar den Verbrauch um bis zu 50%, doch ist der Duschkomfort mit dem einer herkömmlichen Dusche kaum zu unterscheiden. Im Gegenteil, ein moderner Sparduschkopf mit einen großen Duschkopf und  verschieden einstellbaren Strahlarten kann dass Duscherlebnis sogar verbessern.

Sparschusche im Bad

Gesa D. / pixelio.de

Außerdem gibt es die Möglichkeit die bereits existierenden Duschen mit sogenannten Durchflussbegrenzern oder Konstanthaltern auszurüsten. Mit einem Durchflussbegrenzer für die Dusche wird der Wasserdurchlauf, abhängig vom Wasserdruck Druck, um bis zu 50 % gedrosselt. Ein Konstanthalter hat den Vorteil, dass er den Wasserfluss druckunabhängig reduziert. Das bedeutet, der Wasserverbrauch hält konstant den angegebenen Verbrauchswert völlig unabhängig vom jeweils anliegenden Wasserdruck. Diese Produkte bieten sich auch besonders bei schwankenden oder schwachen (alte Leitungen) Druckverhältnissen an. Bevor Sie sich jedoch für diese Umrüstprodukte entscheiden, sollte Sie prüfen, ob Ihre aktuellen Duschen bei reduziertem Wasserfluss noch voll funktionsfähig sind. Bei vielen Modellen ist das Strahlbild unbefriedigend, wenn Begrenzer eingesetzt werden.

Leider führt der Einsatz der Wasserspar-Produkte zu keine Einsparungen beim Baden, denn dafür braucht man nach wie vor eine volle Badewanne..

Der Durst der Welt wächst…

Sonntag, 20. November 2011

97,5 Prozent des global zur Verfügung stehenden Wassers sind Salzwasser und damit für uns Menschen nicht genießbar. Selbst große Mengen des Süßwassers lassen sich nicht trinken, weil sie unerreichbar tief unter der Erde lagern oder in Gletschern gefroren sind.
Laut einer Studie der UNESCO sind nur 0,0075 Prozent der Wasserbestände dieses Planeten leicht verfügbares Süßwasser- und diese Quellen sind extrem ungleich verteilt.

Internationale Wasserkartelle versuchen zunehmend, die Süßwasserbestände zu privatisieren-
wie z. B. in Bolivien und Indien schon geschehen. Dort werden Flüsse privatisiert und von Sicherheitsunternehmen bewacht. In Ghana wird Wasser teuer gehandelt, türkische Staudammprojekte graben Syrien den Zugang zum Wasser ab.

Wasser wird nach Hochrechnungen der UNESCO immer knapper- der wichtigste Grund dafür ist die beständig wachsende Weltbevölkerung. Jährlich kommen ca. 80 Millionen Menschen dazu, die zusätzlich 64 Milliarden Kubikmeter Wasser konsumieren. Leben derzeit 6,8 Milliarden Menschen auf der Welt, sollen es 2050 nach einer UNO-Prognose 9,2 Milliarden sein.

Die Umwelt schonen – Wasser und Geld sparen

Freitag, 30. September 2011

Fast jeder Einwohner Deutschlands ist an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen- ein Luxus, der kaum noch wahrgenommen wird…Auffällig jedoch: Der Preis für Trink- und Abwasser ist in den letzten fünfzehn Jahren um nahezu die Hälfte gestiegen. In dieser Zeit stieg die durchschnittliche Rechnung von 115 Euro auf 171 Euro pro Jahr und Haushaltsmitglied. Eine vierköpfige Familie zahlt demnach zwischen 260 und fast 2000 Euro. Um zwanzig Liter am Tag ist der Pro-Kopf-Verbrauch in den vergangenen fünfzehn Jahren wegen hoher Wasserpreise und wachsenden Umweltbewusstseins gesunken.

Dennoch fließen pro Einwohner und Tag rund 125 Liter Trinkwasser, davon verbrauchen wir:

32 % des Trinkwassers für die Toilettenspülung

30% zum Baden und Duschen

14 % fürs Wäschewaschen

6 % für Gesicht, Hände und Zähne

6 % zum Geschirrspülen

4 % um Gartenpflanzen zu wässern

3 % zum Putzen

2 % zum Autowaschen

Helfen Sie mit, kostbares Nass zu sparen! Mit einem Strahlregler lassen sich Verbrauch und Kosten von Wasser, sowie Energie an der Waschtisch- und Küchenarmatur auf die Hälfte reduzieren. Eine Spar-Mischdüse drosselt die durchfließende Wassermenge und löst durch Beimengung von Luft den Wasserstrahl in kleine Wassertropfen auf – der Strahl fühlt sich dick und weich an. Mischdüsen widerstehen Kalkablagerungen und funktionieren lange.

Wege aus der Wassernot

Dienstag, 20. September 2011

Die Welternährungsorganisation FAO gibt an, dass 40 Prozent der Welternährung auf der künstlichen Bewässerung von Land basieren- knapp zwei Fünftel von diesen bewässerten Flächen werden wiederum mit Grundwasser feucht gehalten. Dieses Problem erreicht mittlerweile globale Dimensionen.

Der Spiegel der Aquifere, der Grundwasserleiter im Boden sinkt in einigen der heute landwirtschaftlich produktivsten Regionen der Welt stetig ab, da dort zu viel Wasser aus der Tiefe gepumpt wird. (im Weizengürtel im mittleren Westen der USA beispielsweise um bis zu 40 Meter in den vergangenen 50 Jahren)

Hydrologen, wie z.B. Marc Bierkens von der Universität Utrecht verfolgen diesen Trend mit Sorge und sehen dringenden Handlungsbedarf:

„Wir müssen Wege finden, um weniger Wasser zu verbrauchen. Die Bewässerungssysteme müssen effizienter werden. Noch gehen rund 50 bis 70 Prozent des Wassers während des Transports und der Anwendung verloren“

Marc Bierkens hat berechnet, dass derzeit weltweit pro Jahr rund 283 Kubikkilometer mehr an Wasser aqus dem Untergrund gefördert wird, als sich durch versickerndes Oberflächenwasser nachbilden kann. Schließlich fließt das im Übermaß geförderte Grundwasser ins Meer- der Mensch trägt somit direkt zum Anstieg der Meerwasserspiegels bei: rein rechnerisch um rund 0,7 Millimeter pro Jahr. Wasser sparen ließe sich mit besserer Technik wie der Tröpfchenbewässerung- dabei wird das Wasser nicht mehr versprüht, sondern bedarfsgerecht direkt an die Wurzeln der Pflanzen geleitet.

Geld sparen durch Regenwasserspeicher

Dienstag, 06. September 2011

Wenn er in der Zeit, in der es genügend vom Himmel geregnet hat, seinen Regenwasserspeicher randvoll auffüllen konnte, hat der Haus- und Gartenbesitzer in den regenarmen Sommermonaten gut lachen. So muss er in Trockenperioden nicht zusehen, wie kostbares, teures Trinkwasser Cent für Cent und Euro für Euro beim Pflanzengießen in der Erde versickert…

Immer mehr Gartenbesitzer entscheiden sich deshalb für das Sammeln von Regenwasser in „Sparspeichern“. Das Speichervolumen wird von Experten der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. Darmstadt mit 1000 bis 3000 Liter Regenwasser pro Jahr für den durchschnittlichen Verbrauch pro Garten eines Ein- bis Zweifamilienhauses angesetzt.

Speichertanks aus Kunststoff und Zisternen aus Beton lassen sich individuell nach Größe in allen gewünschten Ausführungen planen, um das Regenwasser aufzufangen und dann im Garten und selbst im Haus einzusetzen.

Weitgehend problemlos lassen sich „Sparspeicher“ aufstellen uns installieren. Bei entsprechenden Installationen können Toiletten zum Spülen mit Regenwasser genutzt und auch die Waschmaschine mit Regenwasser betrieben werden.Weiches Wasser wie Regenwasser ist zum Wäschewaschen besonders geeignet, weil die Waschmaschine durch geringere Kalkablagerungen geschont wird und den Einsatz von Waschmitteln reduziert.

Die Fachvereinigung hält noch andere Tipps und Tricks zum Wassersparen für den Haushalt bereit: Beim Händewaschen, Zähneputzen und Rasieren den Hahn abstellen und nicht unnötig weiterlaufen lassen. Der Einbau einer Spül-Stopptaste in die Toilettenspülung und eines Durchlaufreduzierers in alle Wasserhähne trägt maßgeblich dazu bei, den Wasserverbrauchdauerhaft zu senken.

Wasser sparen mit Wasserspeicher

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Wasserverbrauch bei der Produktion von Lebensmitteln

Montag, 29. August 2011

Man sollte sich einmal bewusst machen, wie viel Wasser für die Produktion von Lebensmitteln benötigt wird:

Um ein Kilo Gemüse „herzustellen“ werden über 300 Liter Wasser benötig, für Obst braucht man sogar die doppelte Menge.
Man kann es sich kaum vorstellen, aber die Produktion von Rindfleisch verbraucht über 15.000 Liter Wasser. Und das pro Kilo!
Hühnerfleisch wird da mit ca. 4.300 Litern/Kilo vergleichsweise wassersparend hergestellt…
Auch für die Produktion von Getränken werden hunderte Liter von kostbarem  Wasser verbraucht. So sind für eine Tasse Kaffee 140 Liter, und für einen halben Liter Limonade bis zu 300 Liter Wasser nötig.
Alle Konsumenten haben die Möglichkeit Wasser zu sparen – sogar beim Kauf und Verzehr von Lebensmitteln.

Luise_pixelio.de