Mit ‘wasser sparen im Haushalt’ getaggte Artikel

Warmwasser im Haushalt sparen

Freitag, 07. Dezember 2012

Wussten Sie, dass nach der Heizung die Warmwasserbereitung den zweithöchsten Anteil am Gesamtenergieverbrauch im Haushalt ausmacht? Ob zum Waschen, Putzen oder Baden – täglich verwenden wir warmes Wasser. Durch den Einsatz moderner Technik  und die bewusste Verwendung des Warmwassers, können Trinkwasser und die Kosten für die Aufbereitung eingespart werden

Empfehlungen für Küche und Bad:

  • Geschirrspülmaschine bevorzugen
  • Duschen statt Baden
  • Tropfende Wasserhähne reparieren
  • Wassersparende Armaturen benutzen

EU will mehr Wasser sparen

Dienstag, 27. November 2012

Laut einem Bericht des Magazins Focus will die EU nach der Glühbirne auch Wasser-Armaturen vom Markt verbannen, die nicht ihren Umweltschutzanforderungen genügen.

Diese Überlegungen äußerte EU-Umweltschutzkommissar Janez Potocnik zum Schutz der europäischen Wasservorkommen. Demnach sollen künftig nur noch Armaturen im Angebot sein, die zum Wassersparen beitragen. Es sei nicht  Pflicht, bereits installierte Armaturen auszutauschen, aber die Verbraucher sollten  nur noch effiziente Geräte im Handel finden.

Einen Zeitpunkt für den Start der neuen Regelung nenne das Papier nicht.

Wasserverbrauch in NRW Haushalten sinkt

Dienstag, 20. November 2012

Der Pro-Kopf-Wasserverbrauch in den Haushalten Nordrhein-Westfalens sinkt.

Im Jahre 2010 lag er bundesweit bei 121 Litern je Einwohner und Tag und damit ein Liter unter dem Wert der vorherigen Erhebung 2007 meldete das Statistische Bundesamt.

Die Bonner schafften in diesem Zeitraum eine deutliche Reduktion von 156 auf 132 Liter. Die Leverkusener blieben mit 118 Litern unter dem Bundesdurchschnitt.

Dieses Ergebnis spiegelt den bewussten Umgang mit dem kostbaren Nass wieder, ist aber auch dem vermehrten Einsatz von Wassersparprodukten in Küche und Bad zuzuschreiben.

Wasser sparen

Montag, 30. Juli 2012

Die Wasserknappheit in Europa nimmt zu-durch Klimawandel und Verschwendung verursacht, rechnet die EU- Kommission bis 2050 in vielen europäischen Regionen mit einer erheblichen Wasserknappheit. Besonders der Süden Europas ist getroffen – daher sucht die Brüsseler Behörde nach Wegen für den sparsamen Umgang mit Wasser.

Es soll aber- entgegen entsprechender Medienberichte- keine verbindlichen Vorschriften für private Haushalte geben, betonte EU- Umweltkommissar Janez Potocnik:  „ Ich möchte betonen, dass die Kommission derzeit keine Pläne hat, sparsame Wasserhähne in irgendeinem Mitgliedsland vorzuschreiben“.

Aber vergessen Sie bitte nicht: Wasser ist eine lebenswichtige Ressource!

Mit wenigen technischen Veränderung und ohne großen Aufwand, ist es für jeden möglich, im eigenen Haushalt erhebliche Mengen  kostbares Trinkwasser zu sparen.

Wasser einsparen ist wichtig

Sparduschkopf im Haushalt

Mittwoch, 29. Februar 2012

Aufgrund steigenden Energiepreise und dem ökologischen Anspruch, mit der Umwelt schonender umzugehen, rüsten immer mehr Haushalte Ihre Bäder mit modernen Sparduschen aus. Wenn man beginnt sich mit dem Thema „Wasser sparen im Haushalt“ zu beschäftigen, teilen viele Verbraucher zunächst Sorge, dass sparen automatisch heißt, auf ein perfektes Duscherlebnis zu verzichten.

Das muss nicht sein: Ein moderner Sparduschkopf reduziert zwar den Verbrauch um bis zu 50%, doch ist der Duschkomfort mit dem einer herkömmlichen Dusche kaum zu unterscheiden. Im Gegenteil, ein moderner Sparduschkopf mit einen großen Duschkopf und  verschieden einstellbaren Strahlarten kann dass Duscherlebnis sogar verbessern.

Sparschusche im Bad

Gesa D. / pixelio.de

Außerdem gibt es die Möglichkeit die bereits existierenden Duschen mit sogenannten Durchflussbegrenzern oder Konstanthaltern auszurüsten. Mit einem Durchflussbegrenzer für die Dusche wird der Wasserdurchlauf, abhängig vom Wasserdruck Druck, um bis zu 50 % gedrosselt. Ein Konstanthalter hat den Vorteil, dass er den Wasserfluss druckunabhängig reduziert. Das bedeutet, der Wasserverbrauch hält konstant den angegebenen Verbrauchswert völlig unabhängig vom jeweils anliegenden Wasserdruck. Diese Produkte bieten sich auch besonders bei schwankenden oder schwachen (alte Leitungen) Druckverhältnissen an. Bevor Sie sich jedoch für diese Umrüstprodukte entscheiden, sollte Sie prüfen, ob Ihre aktuellen Duschen bei reduziertem Wasserfluss noch voll funktionsfähig sind. Bei vielen Modellen ist das Strahlbild unbefriedigend, wenn Begrenzer eingesetzt werden.

Leider führt der Einsatz der Wasserspar-Produkte zu keine Einsparungen beim Baden, denn dafür braucht man nach wie vor eine volle Badewanne..

Der Durst der Welt wächst…

Sonntag, 20. November 2011

97,5 Prozent des global zur Verfügung stehenden Wassers sind Salzwasser und damit für uns Menschen nicht genießbar. Selbst große Mengen des Süßwassers lassen sich nicht trinken, weil sie unerreichbar tief unter der Erde lagern oder in Gletschern gefroren sind.
Laut einer Studie der UNESCO sind nur 0,0075 Prozent der Wasserbestände dieses Planeten leicht verfügbares Süßwasser- und diese Quellen sind extrem ungleich verteilt.

Internationale Wasserkartelle versuchen zunehmend, die Süßwasserbestände zu privatisieren-
wie z. B. in Bolivien und Indien schon geschehen. Dort werden Flüsse privatisiert und von Sicherheitsunternehmen bewacht. In Ghana wird Wasser teuer gehandelt, türkische Staudammprojekte graben Syrien den Zugang zum Wasser ab.

Wasser wird nach Hochrechnungen der UNESCO immer knapper- der wichtigste Grund dafür ist die beständig wachsende Weltbevölkerung. Jährlich kommen ca. 80 Millionen Menschen dazu, die zusätzlich 64 Milliarden Kubikmeter Wasser konsumieren. Leben derzeit 6,8 Milliarden Menschen auf der Welt, sollen es 2050 nach einer UNO-Prognose 9,2 Milliarden sein.

Die Umwelt schonen – Wasser und Geld sparen

Freitag, 30. September 2011

Fast jeder Einwohner Deutschlands ist an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen- ein Luxus, der kaum noch wahrgenommen wird…Auffällig jedoch: Der Preis für Trink- und Abwasser ist in den letzten fünfzehn Jahren um nahezu die Hälfte gestiegen. In dieser Zeit stieg die durchschnittliche Rechnung von 115 Euro auf 171 Euro pro Jahr und Haushaltsmitglied. Eine vierköpfige Familie zahlt demnach zwischen 260 und fast 2000 Euro. Um zwanzig Liter am Tag ist der Pro-Kopf-Verbrauch in den vergangenen fünfzehn Jahren wegen hoher Wasserpreise und wachsenden Umweltbewusstseins gesunken.

Dennoch fließen pro Einwohner und Tag rund 125 Liter Trinkwasser, davon verbrauchen wir:

32 % des Trinkwassers für die Toilettenspülung

30% zum Baden und Duschen

14 % fürs Wäschewaschen

6 % für Gesicht, Hände und Zähne

6 % zum Geschirrspülen

4 % um Gartenpflanzen zu wässern

3 % zum Putzen

2 % zum Autowaschen

Helfen Sie mit, kostbares Nass zu sparen! Mit einem Strahlregler lassen sich Verbrauch und Kosten von Wasser, sowie Energie an der Waschtisch- und Küchenarmatur auf die Hälfte reduzieren. Eine Spar-Mischdüse drosselt die durchfließende Wassermenge und löst durch Beimengung von Luft den Wasserstrahl in kleine Wassertropfen auf – der Strahl fühlt sich dick und weich an. Mischdüsen widerstehen Kalkablagerungen und funktionieren lange.

Geld sparen durch Regenwasserspeicher

Dienstag, 06. September 2011

Wenn er in der Zeit, in der es genügend vom Himmel geregnet hat, seinen Regenwasserspeicher randvoll auffüllen konnte, hat der Haus- und Gartenbesitzer in den regenarmen Sommermonaten gut lachen. So muss er in Trockenperioden nicht zusehen, wie kostbares, teures Trinkwasser Cent für Cent und Euro für Euro beim Pflanzengießen in der Erde versickert…

Immer mehr Gartenbesitzer entscheiden sich deshalb für das Sammeln von Regenwasser in „Sparspeichern“. Das Speichervolumen wird von Experten der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. Darmstadt mit 1000 bis 3000 Liter Regenwasser pro Jahr für den durchschnittlichen Verbrauch pro Garten eines Ein- bis Zweifamilienhauses angesetzt.

Speichertanks aus Kunststoff und Zisternen aus Beton lassen sich individuell nach Größe in allen gewünschten Ausführungen planen, um das Regenwasser aufzufangen und dann im Garten und selbst im Haus einzusetzen.

Weitgehend problemlos lassen sich „Sparspeicher“ aufstellen uns installieren. Bei entsprechenden Installationen können Toiletten zum Spülen mit Regenwasser genutzt und auch die Waschmaschine mit Regenwasser betrieben werden.Weiches Wasser wie Regenwasser ist zum Wäschewaschen besonders geeignet, weil die Waschmaschine durch geringere Kalkablagerungen geschont wird und den Einsatz von Waschmitteln reduziert.

Die Fachvereinigung hält noch andere Tipps und Tricks zum Wassersparen für den Haushalt bereit: Beim Händewaschen, Zähneputzen und Rasieren den Hahn abstellen und nicht unnötig weiterlaufen lassen. Der Einbau einer Spül-Stopptaste in die Toilettenspülung und eines Durchlaufreduzierers in alle Wasserhähne trägt maßgeblich dazu bei, den Wasserverbrauchdauerhaft zu senken.

Wasser sparen mit Wasserspeicher

alipictures | pixelio.de

alipictures / pixelio

Wasserspar-Handbrause

Freitag, 10. Juni 2011

Wassersparende Handbrausen

Handelsübliche Handbrausen ohne wassersparende Technik verbrauchen im Durchschnitt 18 Liter Wasser pro Minute Duschen.

Durch den Einbau eines sparsamen Duschkopfes kann der Wasserverbrauch erheblich gesenkt werden. Unsere Duschbrausen im flachen und modernen Design  sparen durch ihren viel geringeren Verbrauch von warmem Wasser letztlich pro Minute mehr CO2 ein, als ein PKW beim Zurücklegen einer Strecke von einem Kilometer erzeugt.

Der Wasserdurchfluss wird auf 8 Liter pro Minute reduziert. Diese Handbrausen mit bis zu 78 Düsen und mehreren Stahlarten versprechen hohen Duschkomfort und sind unempfindlich gegen Verkalkung. Sie zeichnen sich aus durch minimale Wartung, robuste Verarbeitung- einfach top Qualität. Wählen Sie zwischen den Funktionen Regendusche, Massagedusche oder einer Kombination aus beidem- Klimaschutz, der Spaß macht! Technik ohne Komfortverlust- selbst lange Haare lassen sich schnell und gründlich waschen!

Wasserspar Handbrause

Sparsame Luftsprudler

Freitag, 03. Juni 2011

Luftsprudler (oder auch Strahlregler genannt), die im Auslauf des Wasserhahns verschraubt werden, sorgen für ein gleichmäßiges und spritzfreies Strömen des Wassers. Der Wasserverbrauch sinkt um über 50 %, der Wasserstrahl wird durch die beigemischte Luft weicher.

Somit wird das Hände waschen nicht nur angenehmer,  man spart auch bares Geld durch eine erhebliche Reduzierung der Durchflussmenge.

Die Wassermenge kann durch einen Luftsprudler recht einfach gesenkt werden-  ohne Komfortverlust, da dem Wasser einfach mehr Luft beigemischt wird. Von normal 12 bis 15 l pro Minute wird der Wasserfluss auf nur noch ca. 5 l pro Minute begrenzt. Das bedeutet (je nach Tarif) eine Einsparung von bis zu 100 € im Jahr.

Solche Luftsprudler gibt es in jedem Baumarkt, aber auch online zu kaufen.

Luftsprudler zum Wassersparen

Wasserspar Luftsprudler

Sollte das Wasser  aus Ihrem Wasserhahn nicht mehr gleichmäßig auslaufen, sondern in verschiedene Richtungen spritzen, ist es Zeit, die Mischdüse bzw. die Inneneinsätze auszutauschen, da diese dann wohl verkalkt und/oder stark verschmutzt sind.