Mit ‘wasser sparen’ getaggte Artikel

Wassersparsamkeit

Sonntag, 03. Juni 2012

Wassersparsamkeit ist heutzutage gleichbedeutend mit Umweltschutz. Es ist daher wichtig, in allen Hydraulischen Anlagen unserer Gebäude (Wohnungen, Häuser, Gewerbeanlagen) industrielle Produkte zu verwenden, die uns in der Wassersparsamkeit unterstützen und besonders hohe Qualitätsansprüche erfüllen. Durchflussbegrenzer, Strahlregler, Wasserspar Duschvorrichtungen oder Multifunktions- Duschköpfe sind Produkte, die sich nicht nur als nützlich für Wassereinsparungen gezeigt haben, sondern es ist sogar bestätigt worden, dass sich damit 30% bis 60% des Wasserverbrauchs reduzieren lassen.

Es empfiehlt sich, ein paar der Ratschläge zum Thema Wassersparsamkeit zu befolgen. Energiesparsamkeit ist gleichzeitig immer auch wirtschaftliche Sparsamkeit und die Nachhaltigkeit für die Umwelt mit sich bringt. Die zu diesem Thema grundlegenden Hinweise sind:

Überprüfen Sie alle Wasserleitungen. Wenn diese an einigen Stellen tropfen, sollten Sie die Leitungen oder die Dichtungen austauschen. Überprüfen Sie auch die Spül- und Waschbecken auf undichte Stellen.

Für die allgemeine Sauberkeit im Haus wie Reinigung der Böden, Wände und Fenster, benötigen Sie einen Wassereimer mit einer Seifenlauge und einen mit klarem Wasser zum Abspülen der Seifenreste. Zum Wässern der Pflanzen und für Reinigungsarbeiten im Garten wird selbstverständlich nur klares Wasser verwendet.

Der wichtigste Faktor beim Wassersparen ist ein KIT, wie z.B. Durchlaufbegrenzer oder Strahlregler, die wir bereits empfahlen. Die Produkte, die Sie bei uns erhalten, sind kinderleicht zu installieren und sorgen für einen niedrigen Wasserkonsum.

Quelle: aboutpixel.de Wasserstrahl © Thomas Graf

Gedächnis des Wassers

Samstag, 05. November 2011

Wasser ist weit mehr, eine lebendige Kraft, von der alles Lebendige abhängt. Wasser ist eben auch Träger und Vermittler von Energie und Informationen- für das Leben unabdingbare Vorgänge.

Verschiedene Forscherteams konnten feststellen, dass Wasser tatsächlich die Fähigkeit hat, Informationen aufzunehmen, zu speichern und weiterzugeben. Die im Wasser enthaltenen Informationen sind an bestimmte Schwingungen/Frequenzen gekoppelt, die man im Wasser nachweisen kann. Quellwasser hat die Grundfrequenz von 70 Hz, Leitungswasser 60 Hz,    Teichwasser 40 Hz und destilliertes Wasser 22 Hz.

Jeder Schadstoff hat seine eigene Frequenz. 1,2 Hz, 2,5 Hz, 10 Hz und 7,8 Hz (Schumann- Wellen) sind günstige Frequenzen im Wasser. Das Ganges Wasser- eigentlich ein recht schmutziges Wasser- besitzt ein geradezu ideales Spektrum. Dieses Wasser im Ganges weist ausschließlich solche Frequenzen auf, die dem Menschen zuträglich sind- deshalb können die Inder problemlos darin baden.

Kommt Wasser mit Schadstoffen, wie Blei, Cadmium oder ähnlichem in Kontakt, ändern sich seine Resonanzeigenschaften und es entsteht ein völlig neues Spektrum. Jeder der Schadstoffe besitzt eine Reihe von Eigenfrequenzen, die auf das Wasser übertragen werden.

Wasser, welches mit Blei, Cadmium, Nitraten und vielen anderen Schadstoffen verseucht ist, wird zwar durch Wasseraufbereitungsanlagen von Bakterien befreit und chemisch gereinigt- die im Wasser gespeicherten Informationen bleiben jedoch nach allen bisherigen Erkenntnissen der Wasserforscher erhalten.

Der Definition nach ist lebendiges oder dem Leben nützliches Wasser etwas völlig anderes als keimfreies oder nitratarmes Trinkwasser, dessen Blei- und Cadmiumgehalt lediglich deshalb unschädlich sein soll, weil er bestimmte Grenzwerte nicht überschreitet.

Wege aus der Wassernot

Dienstag, 20. September 2011

Die Welternährungsorganisation FAO gibt an, dass 40 Prozent der Welternährung auf der künstlichen Bewässerung von Land basieren- knapp zwei Fünftel von diesen bewässerten Flächen werden wiederum mit Grundwasser feucht gehalten. Dieses Problem erreicht mittlerweile globale Dimensionen.

Der Spiegel der Aquifere, der Grundwasserleiter im Boden sinkt in einigen der heute landwirtschaftlich produktivsten Regionen der Welt stetig ab, da dort zu viel Wasser aus der Tiefe gepumpt wird. (im Weizengürtel im mittleren Westen der USA beispielsweise um bis zu 40 Meter in den vergangenen 50 Jahren)

Hydrologen, wie z.B. Marc Bierkens von der Universität Utrecht verfolgen diesen Trend mit Sorge und sehen dringenden Handlungsbedarf:

„Wir müssen Wege finden, um weniger Wasser zu verbrauchen. Die Bewässerungssysteme müssen effizienter werden. Noch gehen rund 50 bis 70 Prozent des Wassers während des Transports und der Anwendung verloren“

Marc Bierkens hat berechnet, dass derzeit weltweit pro Jahr rund 283 Kubikkilometer mehr an Wasser aqus dem Untergrund gefördert wird, als sich durch versickerndes Oberflächenwasser nachbilden kann. Schließlich fließt das im Übermaß geförderte Grundwasser ins Meer- der Mensch trägt somit direkt zum Anstieg der Meerwasserspiegels bei: rein rechnerisch um rund 0,7 Millimeter pro Jahr. Wasser sparen ließe sich mit besserer Technik wie der Tröpfchenbewässerung- dabei wird das Wasser nicht mehr versprüht, sondern bedarfsgerecht direkt an die Wurzeln der Pflanzen geleitet.

Geld sparen durch Regenwasserspeicher

Dienstag, 06. September 2011

Wenn er in der Zeit, in der es genügend vom Himmel geregnet hat, seinen Regenwasserspeicher randvoll auffüllen konnte, hat der Haus- und Gartenbesitzer in den regenarmen Sommermonaten gut lachen. So muss er in Trockenperioden nicht zusehen, wie kostbares, teures Trinkwasser Cent für Cent und Euro für Euro beim Pflanzengießen in der Erde versickert…

Immer mehr Gartenbesitzer entscheiden sich deshalb für das Sammeln von Regenwasser in „Sparspeichern“. Das Speichervolumen wird von Experten der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. Darmstadt mit 1000 bis 3000 Liter Regenwasser pro Jahr für den durchschnittlichen Verbrauch pro Garten eines Ein- bis Zweifamilienhauses angesetzt.

Speichertanks aus Kunststoff und Zisternen aus Beton lassen sich individuell nach Größe in allen gewünschten Ausführungen planen, um das Regenwasser aufzufangen und dann im Garten und selbst im Haus einzusetzen.

Weitgehend problemlos lassen sich „Sparspeicher“ aufstellen uns installieren. Bei entsprechenden Installationen können Toiletten zum Spülen mit Regenwasser genutzt und auch die Waschmaschine mit Regenwasser betrieben werden.Weiches Wasser wie Regenwasser ist zum Wäschewaschen besonders geeignet, weil die Waschmaschine durch geringere Kalkablagerungen geschont wird und den Einsatz von Waschmitteln reduziert.

Die Fachvereinigung hält noch andere Tipps und Tricks zum Wassersparen für den Haushalt bereit: Beim Händewaschen, Zähneputzen und Rasieren den Hahn abstellen und nicht unnötig weiterlaufen lassen. Der Einbau einer Spül-Stopptaste in die Toilettenspülung und eines Durchlaufreduzierers in alle Wasserhähne trägt maßgeblich dazu bei, den Wasserverbrauchdauerhaft zu senken.

Wasser sparen mit Wasserspeicher

alipictures | pixelio.de

alipictures / pixelio

Wasserverbrauch bei der Produktion von Lebensmitteln

Montag, 29. August 2011

Man sollte sich einmal bewusst machen, wie viel Wasser für die Produktion von Lebensmitteln benötigt wird:

Um ein Kilo Gemüse „herzustellen“ werden über 300 Liter Wasser benötig, für Obst braucht man sogar die doppelte Menge.
Man kann es sich kaum vorstellen, aber die Produktion von Rindfleisch verbraucht über 15.000 Liter Wasser. Und das pro Kilo!
Hühnerfleisch wird da mit ca. 4.300 Litern/Kilo vergleichsweise wassersparend hergestellt…
Auch für die Produktion von Getränken werden hunderte Liter von kostbarem  Wasser verbraucht. So sind für eine Tasse Kaffee 140 Liter, und für einen halben Liter Limonade bis zu 300 Liter Wasser nötig.
Alle Konsumenten haben die Möglichkeit Wasser zu sparen – sogar beim Kauf und Verzehr von Lebensmitteln.

Luise_pixelio.de

Wasserspar-Handbrause

Freitag, 10. Juni 2011

Wassersparende Handbrausen

Handelsübliche Handbrausen ohne wassersparende Technik verbrauchen im Durchschnitt 18 Liter Wasser pro Minute Duschen.

Durch den Einbau eines sparsamen Duschkopfes kann der Wasserverbrauch erheblich gesenkt werden. Unsere Duschbrausen im flachen und modernen Design  sparen durch ihren viel geringeren Verbrauch von warmem Wasser letztlich pro Minute mehr CO2 ein, als ein PKW beim Zurücklegen einer Strecke von einem Kilometer erzeugt.

Der Wasserdurchfluss wird auf 8 Liter pro Minute reduziert. Diese Handbrausen mit bis zu 78 Düsen und mehreren Stahlarten versprechen hohen Duschkomfort und sind unempfindlich gegen Verkalkung. Sie zeichnen sich aus durch minimale Wartung, robuste Verarbeitung- einfach top Qualität. Wählen Sie zwischen den Funktionen Regendusche, Massagedusche oder einer Kombination aus beidem- Klimaschutz, der Spaß macht! Technik ohne Komfortverlust- selbst lange Haare lassen sich schnell und gründlich waschen!

Wasserspar Handbrause

Sparsame Luftsprudler

Freitag, 03. Juni 2011

Luftsprudler (oder auch Strahlregler genannt), die im Auslauf des Wasserhahns verschraubt werden, sorgen für ein gleichmäßiges und spritzfreies Strömen des Wassers. Der Wasserverbrauch sinkt um über 50 %, der Wasserstrahl wird durch die beigemischte Luft weicher.

Somit wird das Hände waschen nicht nur angenehmer,  man spart auch bares Geld durch eine erhebliche Reduzierung der Durchflussmenge.

Die Wassermenge kann durch einen Luftsprudler recht einfach gesenkt werden-  ohne Komfortverlust, da dem Wasser einfach mehr Luft beigemischt wird. Von normal 12 bis 15 l pro Minute wird der Wasserfluss auf nur noch ca. 5 l pro Minute begrenzt. Das bedeutet (je nach Tarif) eine Einsparung von bis zu 100 € im Jahr.

Solche Luftsprudler gibt es in jedem Baumarkt, aber auch online zu kaufen.

Luftsprudler zum Wassersparen

Wasserspar Luftsprudler

Sollte das Wasser  aus Ihrem Wasserhahn nicht mehr gleichmäßig auslaufen, sondern in verschiedene Richtungen spritzen, ist es Zeit, die Mischdüse bzw. die Inneneinsätze auszutauschen, da diese dann wohl verkalkt und/oder stark verschmutzt sind.

EU-Kommission will Wasserverbrauch senken

Donnerstag, 12. Mai 2011

Die  EU will Wasser sparen und überlegt, Eigentümer und Vermieter zukünftig zu verpflichten, die entsprechenden Armaturen auszutauschen. Duschköpfe, Wasserhahn Aufsätze und Toilettenkästen sollen durch Wasserspar-Produkte ersetzt werden, die einen geringeren Wasserdurchfluss haben.

Die EU Kommission will ihre Überlegungen bereits im nächsten Jahr veröffentlichen. 2013 könnte sie dann vom EU- Parlament verbindlich eingeführt werden.

Die Einhaltung der geplanten Regelung unterliegt keinen Kontrollen, aber jeder Bürger ist angehalten, sparsam mit der wertvollen Ressource Wasser umzugehen.

Sparen am Wasserhahn

Wasserspar Strahlregler

Wasserverbrauch in den EU- Ländern

Samstag, 07. Mai 2011

Der durchschnittliche Haushaltswasserverbrauch je Einwohner und Tag in Liter:

  • Belgien – 122
  • Deutschland – 129
  • Dänemark – 136
  • Spanien – 145
  • Großbritannien – 147
  • Frankreich – 151
  • Finnland – 155
  • Polen – 158
  • Österreich – 160
  • Niederlande – 166
  • Luxemburg – 170
  • Schweden – 188
  • Italien – 213

Da vor allem in Südeuropa das Wasser knapp wird, will die EU den Wasserverbrauch durch die Umrüstung aller Haushalte auf durchflussbegrenzende Produkte  vorschlagen.

Wasser einsparen

Wasserverbrauch in Europa

Deutschland liegt beim Wasser sparen  mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 129 l pro Tag im Vergleich zu den wichtigsten EU Ländern weit vorn. Aber es besteht weiteres Einsparpotential durch den Einbau von Wasserspar-Produkten. Hier lohnt es sich, die Preise der verschiedenen Anbieter zu vergleichen!

Ein anderer Aspekt ist die Energieersparnis- es fließt viel weniger unnötig erwärmtes Wasser in den Abfluss.

Virtuelles Wasser

Montag, 02. Mai 2011

108 Liter verbraucht jeder Einwohner in Hamburg pro Tag- Tendenz fallend. Doch tatsächlich sieht es anders aus: Wer morgens einen Kaffee trinkt, darf nicht vergessen, dass zu dessen Herstellung allein 140 Liter Wasser erforderlich sind- zwar nicht in Hamburg, aber an anderen Stellen auf der Welt. Virtuelles Wasser ist die Bezeichnung für dieses Wasser, welches zur Erzeugung und den Transport eines Produkts benötigt wird. Unter Einbeziehung des virtuellen Wassers beträgt der tägliche Wasserverbrauch in Deutschland pro Kopf rund 4.000 Liter Wasser. Der bevorzugte Griff zu Produkten und Lebensmitteln aus regionaler und ressourcenschonender Produktion ist eine Möglichkeit, den Wasserbedarf effektiv zu reduzieren. In Hamburg beispielsweise bietet HAMBURG WASSER genau das:

Das Trinkwasser wird ausschließlich aus Grundwasser gewonnen. 1 Liter Hamburger Trinkwasser kostet 0,16 Cent und ist damit 100 bis 500 Mal günstiger als im Handel angebotenes abgepacktes Wasser und kommt zudem ohne Verpackung aus.