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Wasser und sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht

Donnerstag, 14. Februar 2013

Der europäische Binnenmarktkommissar hat eine Richtlinie vorgeschlagen, nach der die kommunalen oder regionalen Verwaltungen ihre Wasserdienstleistungen dem Wettbewerb öffnen sollen. Gewinnorientierte multinationale Unternehmen würden Gelegenheit bekommen, überall in Europa die öffentliche Wasserversorgung zu übernehmen. Trinkwasser ist ein lokales Monopol- Wettbewerb und Markt sind hier undenkbar! Regierungen können dennoch gezwungen werden, dieses Monopol privaten und gewinnorientierten Unternehmen zu überlassen. Dies führt erfahrungsgemäß zu steigenden Preisen und zu einer schlechteren Dienstleistungsqualität.

Wasser ist ein Öffentliches Gut, keine Handelsware – Wir fordern die Europäische Kommission zur Vorlage eines Gesetzesvorschlags auf, der das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung entsprechend der Resolution der Vereinten Nationen durchsetzt und eine funktionierende Wasser- und Abwasserwirtschaft als existenzsichernde öffentliche Dienstleistung für alle Menschen fördert. Diese EU-Rechtsvorschriften sollten die Regierungen dazu verpflichten, für alle Bürger und Bürgerinnen eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser sowie eine sanitäre Grundversorgung sicherzustellen.

Die Forderungen lauten u.a. dass die EU-Institutionen und die Mitgliedsstaaten die Aufgabe haben, dafür zu sorgen, dass alle Bürger/-innen das Recht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung haben. Auch darf die Versorgung mit Trinkwasser nicht den Binnenmarktregeln unterworfen werden. Die EU soll ihre Initiativen verstärken, einen universellen Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung zu erreichen.

Aguaflux UG unterstützt diese Kampagne- Millionen von Menschen wird (selbst in Europa) nach wie vor eine saubere und bezahlbare Wasserversorgung und Abwasserreinigung vorenthalten.

Bitte schließen Sie sich uns an und unterschreiben Sie online oder auf Papier: www.right2water.eu/de

Wasser und Leben

Freitag, 01. Februar 2013

Wasser ist die “Matrix des Lebens”: Alle physiologischen Prozesse laufen in wässriger Umgebung ab. Die Eiweiße falten sich erst beim Kontakt mit Wasser so, wie es für ihre Funktion notwendig ist. Auch die DNS, der Träger der Erbinformation, nimmt ihre berühmte Form der Doppelhelix nur ein, wenn Wasser vorhanden ist. Wasser bringt die Nährstoffe aus der Nahrung in die Zellen und entfernt Reststoffe. Die Folge: Ohne Wasser sterben die meisten Lebewesen viel schneller als ohne Nahrung (und die wenigen Ausnahmen fallen in einen inaktiven Zustand). Da das Wasser in den Lebewesen beständig erneuert wird, verbindet Wasser – ähnlich wie die Luftalle Lebewesen mit ihrer Umwelt und untereinander.

Daneben bildet Wasser für viele Lebewesen einen Lebensraum: Dies gilt vor allem für die Ozeane, die über sieben Zehntel der Erdoberfläche einnehmen und indirekt auch für den Menschen: Die Mehrheit der Erdbevölkerung lebt am Rande der Kontinente, höchstens 100 km von den Ozeanen entfernt. Diese Tatsache zeigt die Bedeutung der Ozeane für die Menschen (und führt auch zu einer Belastung der Ozeane durch menschliche Aktivitäten). Dies gilt für die verschiedenen Süßwasserlebensräume, wie Flüsse und Seen, aber auch das Wasser im Boden, das für die Lebenswelt dort unverzichtbar ist. Im Bodenwasser sind Nährstoffe gelöst, es dient den Pflanzen zur Deckung ihres Wasser- und Nährstoffbedarfs und versorgt die Mikroorganismen.

Wesentlich vom Wasser werden auch die Feuchtgebiete beeinflusst- zu diesen gehören Niederungsgebiete der großen Flüsse, Sümpfe, Moore und Feuchtwälder . Diese Gebiete sind in der Regel sehr produktiv und regulieren den Wasserfluss, können dadurch Hochwasser verhindern oder mildern und die Grundwasserbildung fördern.


Wasser und Klima

Montag, 21. Januar 2013

Wasser ist auch energetisch ein besonderes Molekül: Es ist sehr viel Energie notwendig, um Wasser zu erwärmen. Daher speichert Wasser in Seen und Ozeanen viel Wärme und wirkt ausgleichend auf das Klima. Dieses ist in Meeresnähe oder nahe großer Seen ausgeglichener als fernab vom Wasser. Meeresströmungen transportieren riesige Wärmemengen aus tropischen Regionen in nördliche Breiten und machen hier das Klima angenehmer. Auch verdunstetes Wasser in der Atmosphäre trägt wesentlich zum Wärmetransport durch die Winde bei. bei der Verdunstung wird nämlich noch mehr Wärmeenergie im Wasserdampf gespeichert -die sogenannte “latente Wärme”. Diese wird freigesetzt, wenn der Wasserdampf wieder flüssig wird. (beim Abregnen) Außerdem ist Wasserdampf ein Treibhausgas- sein Anteil am natürlichen Treibhauseffekt beträgt etwa 60 Prozent.

Der Wasserkreislauf der Erde

Dienstag, 08. Januar 2013

Alle Wasserreservoire hängen zusammen, sie bilden den Wasserkreislauf der Erde. Dieser lässt Süßwasser aus den riesigen Salzwasservorräten der Ozeane entstehen und sorgt so dafür, dass die Süßwasservorräte ständig erneuert werden. Angetrieben wird der Wasserkreislauf von der Sonne: Sonnenstrahlung lässt Wasser aus den Ozeanen, Seen und Flüssen, dem Boden und den Lebewesen verdunsten. So gelangt es in die Atmosphäre. Durch die Winde wird der Wasserdampf über die Erde verteilt, bis er irgendwo abkühlt, dadurch wieder flüssig wird und schließlich als Niederschlag (Regen, Schnee oder Hagel) wieder in Ozeane, Seen, Flüsse und in den Boden gelangt, und von hier in die Lebewesen. Ein Teil des Wassers versickert und führt zur Neubildung von Grundwasser.

Wasservorkommen

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Wasser ist auf unserer Erde in gewaltigen Mengen vorhanden, insgesamt 1,4 Milliarden Kubikkilometer.

Ca. 97 % davon sind jedoch Salzwasser und daher für uns Menschen  ungenießbar. Nur runde 2,75 %  sind Süßwasser, wovon  das meiste im antarktischen Eis steckt. Nur der kleine Anteil von 0,0001 Prozent des gesamten Wassers auf der Erde (!) findet sich leicht zugänglich in Flüssen und Seen, im Boden und in der Atmosphäre. Dieses Wasser verdanken wir dem Wasserkreislauf der Erde.

Vadoses Wasser hat am allgemeinen Kreislauf des Wassers teilgenommen. Dieses „unterirische Wasser“ entstammt den oberen Erdschichten. Vadoses Wasser wird auch als Infiltrationswasser bezeichnet. Dabei handelt es sich um versickertes Regenwasser.

Bei juvenilem (oder fossilem) Wasser handelt es sich um Wasser aus dem Erdinneren. Es ist von ursprünglicher Reinheit. Denn es war nie zuvor atmosphärisches oder Oberflächenwasser. Es entsteht aus Magmaherden und hat noch nicht am allgemeinen Kreislauf des Wassers teilgenommen. Juveniles Wasser stammt aus enormer Tiefe.  (u.U. viele Kilometer tief)

EU will mehr Wasser sparen

Dienstag, 27. November 2012

Laut einem Bericht des Magazins Focus will die EU nach der Glühbirne auch Wasser-Armaturen vom Markt verbannen, die nicht ihren Umweltschutzanforderungen genügen.

Diese Überlegungen äußerte EU-Umweltschutzkommissar Janez Potocnik zum Schutz der europäischen Wasservorkommen. Demnach sollen künftig nur noch Armaturen im Angebot sein, die zum Wassersparen beitragen. Es sei nicht  Pflicht, bereits installierte Armaturen auszutauschen, aber die Verbraucher sollten  nur noch effiziente Geräte im Handel finden.

Einen Zeitpunkt für den Start der neuen Regelung nenne das Papier nicht.

Grundelement Wasser

Freitag, 21. Oktober 2011

Wasser ist das zentrale Element für das Leben auf unserem Planeten,  ein nicht ersetzbarer Naturstoff und damit Urquell allen Lebens.

Ca. 70 % der Erde wird von Wasser bedeckt und der menschliche Organismus besteht in bestimmten Lebensphasen zu etwa 70 % aus Wasser. Wasser durchdringt jede Körperzelle, es ermöglicht die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Zellverbänden, es regelt vielfältige Funktionen im Organismus und ist auch für Denkvorgänge, Stimmungslagen und unser Bewusstsein unentbehrlich.

Die konventionelle westliche Medizin und Chemie bewertet Wasser bis zum heutigen Tage vordergründig nach chemischen Kriterien. Aus dieser Sicht betrachtet hat Wasser sehr große Bedeutung als Transport- und Lösungsmittel. Aber nicht nur seine wissenschaftlich belegten chemischen und physikalischen Fähigkeiten machen den Naturstoff Wasser aus.

Wasser ist Leben, Wohlbefinden und Vitalität

Dienstag, 29. März 2011

Wer regelmäßig zu zuckerhaltigen Getränken greift, erhöht sein Risiko, später an Übergewicht, Diabetes und Karies zu erkranken deutlich. Die Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin weist darauf hin, dass Wasser der gesündeste Durstlöscher für Kinder ist. In Limonaden oder Cola seien (gut versteckte) zusätzliche Kalorien, welche unbemerkt aufgenommen werden. Beim Thema Wasserbelebung scheiden sich dann aber die Geister. Einige schwören auf Geräte mit denen das Wasser besser schmecken soll, andere tun diese Energetisierung als esoterischen Unsinn ab.

Wasser

Das Ziel fast aller Vitalisierungsapparate ist es, das Haushaltswasser in seinen natürlichen Urzustand zurückzuführen. Das vitale Quellwasser ist vielen Belastungen ausgesetzt, bis es in unseren Körper gelangt. Neben Funk- und Handywellen, Stromleitungen und Rohrsystemen wirken sich z.B. Arzneimittelrückstände negativ auf die Qualität des Wassers aus. Dieses verliert an Energie und Vitalität und die Folgen sind Verkalkung und schlechter Geschmack. Energetisiertes Wasser entfernt Kalkrückstände und besitzt zugleich auch eine ausgleichende und aufbauende Wirkung. Vitalwasser schmeckt besser, lässt Topfpflanzen besser wachsen und hält Schnittblumen länger frisch.

Möchte man im Hausgebrauch nicht nur Wasser sparen sondern zusätzlich das Leitungswasser beleben, gibt es drei unterschiedliche Methoden:

1.       Verwirbelung:  dabei wird das Trinkwasser nach dem Vorbild der Natur in Bewegung versetzt, gleich einem Gebirgsbach, welcher durch Steine und Gefälle aufgewirbelt wird

2.       Informationsübertragung durch Kristalle und Edelsteine, wie z. B. Rosenquarz- dazu legt man die Mineralien einfach in eine Wasserkaraffe

3.       Magnetische Felder kommen zum Einsatz- wie beim Quellwasser, welches jahrzehntelang unter der Erde dem Erdmagnetfeld ausgesetzt ist

Hat man sich entschieden, in den Genuss von belebtem Wasser kommen zu wollen, sollten Sie vor dem Kauf eines Gerätes sorgfältig prüfen und vergleichen! Nehmen Sie Systeme unter die Lupe, die mehrere oder alle drei Wirkprinzipien vereinen und überprüfen Sie, ob sich die versprochene Wirkung belegen lässt. Lassen Sie sich die Funktionsweise des Apparates genau erläutern und sich ein Rückgaberecht von mindestens 6 Monaten garantieren! Und last but not least:  Probieren  Sie!  Denn letztlich sollte Ihnen  das Wasser auch schmecken!!!