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Wasser sparen

Montag, 30. Juli 2012

Die Wasserknappheit in Europa nimmt zu-durch Klimawandel und Verschwendung verursacht, rechnet die EU- Kommission bis 2050 in vielen europäischen Regionen mit einer erheblichen Wasserknappheit. Besonders der Süden Europas ist getroffen – daher sucht die Brüsseler Behörde nach Wegen für den sparsamen Umgang mit Wasser.

Es soll aber- entgegen entsprechender Medienberichte- keine verbindlichen Vorschriften für private Haushalte geben, betonte EU- Umweltkommissar Janez Potocnik:  „ Ich möchte betonen, dass die Kommission derzeit keine Pläne hat, sparsame Wasserhähne in irgendeinem Mitgliedsland vorzuschreiben“.

Aber vergessen Sie bitte nicht: Wasser ist eine lebenswichtige Ressource!

Mit wenigen technischen Veränderung und ohne großen Aufwand, ist es für jeden möglich, im eigenen Haushalt erhebliche Mengen  kostbares Trinkwasser zu sparen.

Wasser einsparen ist wichtig

Der Durst der Welt wächst…

Sonntag, 20. November 2011

97,5 Prozent des global zur Verfügung stehenden Wassers sind Salzwasser und damit für uns Menschen nicht genießbar. Selbst große Mengen des Süßwassers lassen sich nicht trinken, weil sie unerreichbar tief unter der Erde lagern oder in Gletschern gefroren sind.
Laut einer Studie der UNESCO sind nur 0,0075 Prozent der Wasserbestände dieses Planeten leicht verfügbares Süßwasser- und diese Quellen sind extrem ungleich verteilt.

Internationale Wasserkartelle versuchen zunehmend, die Süßwasserbestände zu privatisieren-
wie z. B. in Bolivien und Indien schon geschehen. Dort werden Flüsse privatisiert und von Sicherheitsunternehmen bewacht. In Ghana wird Wasser teuer gehandelt, türkische Staudammprojekte graben Syrien den Zugang zum Wasser ab.

Wasser wird nach Hochrechnungen der UNESCO immer knapper- der wichtigste Grund dafür ist die beständig wachsende Weltbevölkerung. Jährlich kommen ca. 80 Millionen Menschen dazu, die zusätzlich 64 Milliarden Kubikmeter Wasser konsumieren. Leben derzeit 6,8 Milliarden Menschen auf der Welt, sollen es 2050 nach einer UNO-Prognose 9,2 Milliarden sein.

Die Umwelt schonen – Wasser und Geld sparen

Freitag, 30. September 2011

Fast jeder Einwohner Deutschlands ist an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen- ein Luxus, der kaum noch wahrgenommen wird…Auffällig jedoch: Der Preis für Trink- und Abwasser ist in den letzten fünfzehn Jahren um nahezu die Hälfte gestiegen. In dieser Zeit stieg die durchschnittliche Rechnung von 115 Euro auf 171 Euro pro Jahr und Haushaltsmitglied. Eine vierköpfige Familie zahlt demnach zwischen 260 und fast 2000 Euro. Um zwanzig Liter am Tag ist der Pro-Kopf-Verbrauch in den vergangenen fünfzehn Jahren wegen hoher Wasserpreise und wachsenden Umweltbewusstseins gesunken.

Dennoch fließen pro Einwohner und Tag rund 125 Liter Trinkwasser, davon verbrauchen wir:

32 % des Trinkwassers für die Toilettenspülung

30% zum Baden und Duschen

14 % fürs Wäschewaschen

6 % für Gesicht, Hände und Zähne

6 % zum Geschirrspülen

4 % um Gartenpflanzen zu wässern

3 % zum Putzen

2 % zum Autowaschen

Helfen Sie mit, kostbares Nass zu sparen! Mit einem Strahlregler lassen sich Verbrauch und Kosten von Wasser, sowie Energie an der Waschtisch- und Küchenarmatur auf die Hälfte reduzieren. Eine Spar-Mischdüse drosselt die durchfließende Wassermenge und löst durch Beimengung von Luft den Wasserstrahl in kleine Wassertropfen auf – der Strahl fühlt sich dick und weich an. Mischdüsen widerstehen Kalkablagerungen und funktionieren lange.

Hotelkette senkt Energie- und Wasserverbrauch

Freitag, 20. Mai 2011

Nach mehreren Jahren interner intensiver Tests präsentiert Hilton Worldwide  Ergebnisse des firmeninternen Umweltprogramms „Light Stay“. Durch dieses Programm konnte in  allen 1300 teilnehmenden Hotels im Jahr 2009 der Energieverbrauch um 5 Prozent, der CO2- Ausstoß um 6 Prozent, das Abfallvolumen um 10 Prozent und der Wasserverbrauch um 2,4 Prozent gesenkt werden. Anders ausgedrückt sind diese Ergebnisse wirklich beeindruckend: Die eingesparte Energie entspricht in etwa dem Jahresverbrauch von  5.700 Haushalten, der verringerte CO2- Ausstoß kommt der Stilllegung von 34.865 Autos gleich und das eingesparte Wasser würde mehr als 650 olympische Schwimmbecken füllen.

Wasserkosten im Hotel senken

TiM Caspary / pixelio.de

Der verringerte Energie- und Wasserverbrauch bedeutet bei den Betriebskosten Einsparungen von ca.29 Mio US- Dollar (über 21 Mio Euro). Bis zum 31.12.2011 werden alle 3.500 Hotels von Hilton Worldwide das Light- Stay-System verwenden. Dadurch kann eine lückenlose Umweltbilanz für jedes einzelne Hotel nachgewiesen werden.

Gelebte Nachhaltigkeit durch Einsparung bei Energie- und Wasserverbrauch rund um den Globus- in regelmäßigen Abständen überprüft und bewertet auf Basis einheitlicher Standards.

Virtuelles Wasser

Montag, 02. Mai 2011

108 Liter verbraucht jeder Einwohner in Hamburg pro Tag- Tendenz fallend. Doch tatsächlich sieht es anders aus: Wer morgens einen Kaffee trinkt, darf nicht vergessen, dass zu dessen Herstellung allein 140 Liter Wasser erforderlich sind- zwar nicht in Hamburg, aber an anderen Stellen auf der Welt. Virtuelles Wasser ist die Bezeichnung für dieses Wasser, welches zur Erzeugung und den Transport eines Produkts benötigt wird. Unter Einbeziehung des virtuellen Wassers beträgt der tägliche Wasserverbrauch in Deutschland pro Kopf rund 4.000 Liter Wasser. Der bevorzugte Griff zu Produkten und Lebensmitteln aus regionaler und ressourcenschonender Produktion ist eine Möglichkeit, den Wasserbedarf effektiv zu reduzieren. In Hamburg beispielsweise bietet HAMBURG WASSER genau das:

Das Trinkwasser wird ausschließlich aus Grundwasser gewonnen. 1 Liter Hamburger Trinkwasser kostet 0,16 Cent und ist damit 100 bis 500 Mal günstiger als im Handel angebotenes abgepacktes Wasser und kommt zudem ohne Verpackung aus.

Mit einem neuen Wasserhahnaufsatz sparen

Mittwoch, 20. April 2011

Sparen Sie 50% Wasser beim Duschen und Händewaschen durch ein kleines Teil am Hahnende! Eine winzige Düse sorgt dafür, dass die Wassermenge aus der Leitung – unabhängig vom Leitungsdruck- stets konstant bleibt. 6 – 12 l Wasser lassen die gängigen Modelle pro Minute durch Dusche oder Wasserhahn. Das ist die Hälfte der sonst üblichen Menge und spart bei warmem Wasser auch Energie! Durchflussbegrenzer sind so effizient, dass die Stadt Basel (Schweiz) diese an 20.000 Einwohner verteilen ließ. (kostenlos)

Die Rechnung der  Stadtoberhäupter: Eine vierköpfige Familie spart dadurch in einem Jahr bis zu  47.500 l Wasser und 1.950 kWh Energie.  Die ganze Stadt spart durch den Einsatz dieser Durchflussbegrenzer  jährlich eine Milliarde Liter Trinkwasser und 40 Millionen  kWh Energie. Solch Wasserhahnaufsätze mischen dem Wasser Luft bei, so dass der Strahl sein volles Volumen auch bei reduzierter Wassermenge beibehält. Sie müssen also keinesfalls auf Komfort verzichten- im Gegenteil: Viele empfinden diesen Strahl sogar als angenehmer, weil die Luft ihn weicher macht.

Jeder Laie kann einen Durchflussbegrenzer mit ein paar Handgriffen selbst einsetzen und auch entkalken. Als Werkzeug benötigt man nur einen Montageschlüssel zum Lösen des Aufsatzes vom Wasserhahn oder des Duschschlauches von der Mischbatterie.

Strahlregler M24

Wasserhahnaufsatz

Wasser sparen mit Durchflussbegrenzern!

Dienstag, 05. April 2011

Es ist kinderleicht, Trinkwasser zu sparen: Wer  das richtige Zubehör in Badezimmer und Toilette einbaut, der muss sich über die Höhe der nächsten Wasserrechnung keine Sorgen machen. Noch vor etwa 15 Jahren hat jeder Deutsche laut Statistik täglich 148 Liter Trinkwasser verbraucht.

Heute dagegen bildet Deutschland mit Belgien zusammen das Schlusslicht in punkto Wasserverbrauch unter den Industriestaaten. Inzwischen  lassen die Bundesbürger 20Liter Trinkwasser weniger aus dem Hahn fließen. Diesen Spitzenplatz beim Umgang mit dem wertvollen Nass verdanken wir vor allem  Wasser sparenden Haushaltsgeräten und Armaturen.

Wasserspar Produkte

Vor allem im Badezimmer kann man durch den Einbau von Durchflussbegrenzern und Strahlreglern und Konstanthaltern mühelos Wasser sparen. Diese reduzieren den Wasserverbrauch in der Dusche und am Waschbecken ohne Komfortverlust. Der Wasserstrahl bleibt gleich kräftig, auch wenn viel weniger Wasser pro Minute durchfließt. Nur die Wasserrechnung wird  beweisen, wie wirksam die leicht zu montierenden Produkte sind.

Durchflussbegrenzer sind nicht teuer und schnell eingebaut. Man montiert sie als ringförmige
Metalleinsätze am Auslass eines Wasserhahns oder vor einen Duschkopf. Der Duschschlauch wird abgeschraubt und der Regler an den Armaturauslass angebracht. Durchflussregulierer verringern den Leistungsquerschnitt und damit die Menge des passierenden Wassers.

Da der Leitungsdruck relativ hoch ist, führt der Einsatz eines Durchflussbegrenzers in der Regel zu keinem Komfortverlust. Versieht man den Durchlaufbegrenzer zusätzlich mit einem Luftsprudler , dann erscheint der Wasserstrahl bei weniger Durchfluss so füllig wie gewohnt.

Für drucklose Wasserspeicher oder Durchlauferhitzer sind sie allerdings ungeeignet.

Grundwasser- die unsichtbare Ressource

Freitag, 01. April 2011

70 Prozent des Trinkwassers werden in Deutschland aus dem Grundwasser gewonnen, damit zählen wir im Vergleich mit anderen Ländern zu den begünstigten Nationen.  Der sparsame Umgang und die Sicherung  der Qualität des Grundwassers haben trotzdem oberste Priorität, denn je geringer der Aufwand zur Aufbereitung ist, desto weniger schlägt sich dies in den Trinkwasserpreisen wieder. Eine  zentrale Aufgabe ist es, den Wald als natürliche Wasserressource zu sichern und weiterzuentwickeln. Der Wald ist ein zentraler Bestandteil im Kreislauf der Trinkwassergewinnung. Ein Hektar Wald kann bis zu drei Millionen Liter Wasser speichern und gefiltert an Bäche, Flüsse und an das Grundwasser abgeben. Die Nadeln und Blätter der Bäume und auch der Waldboden haben eine Filterfunktion für Stoffe, die im Trinkwasser unerwünscht sind. Wald bindet vor allem Stickstoff und puffert Säureeinträge ab- so wird eine Grundlage für einwandfreies Trinkwasser geschaffen. Die Forstbetriebe der öffentlichen Hand und mit ihnen die zahlreichen Waldbesitzer leisten durch die nachhaltige Bewirtschaftung ihrer Wälder einen unschätzbaren Beitrag zur Wasserversorgung  aller Einwohner. Durch einen weitgehenden Verzicht auf den Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, die  Kalkung  vieler Waldböden und den Umbau der Bestände weg von Nadelholz-Monokulturen hin zu trinkwasserfreundlichen Laubholz-Mischwäldern wird die Trinkwasserversorgung gestärkt und die Wasserqualität verbessert.

Während für die Menschen in unseren Breiten sauberes Trinkwasser in nahezu unbegrenztem Umfang eine Selbstverständlichkeit ist, kämpft man  in Gegenden ohne Wald (vor allem in südlichen Regionen) oft gegen den permanenten Wassermangel an. Wo der Wald von Natur aus fehlt oder etwa abgeholzt wurde, sind Probleme mit der Trinkwasserversorgung vorprogrammiert. Auch wenn in unserem Land die Versorgung aller mit sauberem Trinkwasser gewährleistet ist, sollte jeder helfen Wasser zu sparen.

Überprüfen Sie doch mal Ihr eigenes Wasser-Einsparpotenzial: benutzen Sie z. B. schon moderne Wassersparer in Ihrem Haushalt?

(Grund-) Wasser sparen

Welttag des Wassers – 22.03.2011

Freitag, 25. März 2011

Der Weltwassertag  stand in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser für urbane Räume“.Viele Organisationen der Vereinten Nationen haben aus diesem Anlass über Erfahrungen und Vorhaben berichtet, um arme Bevölkerungsschichten effektiv mit Wasser versorgen und Wasser sparen zu können.Auch die Auswirkungen des Klimawandels und die Gestaltung optimaler sanitärer Einrichtungen waren Thema zahlreicher Veranstaltungen. Die offizielle Feier des Weltwassertages fand in diesem Jahr in Kapstadt statt. Die UNESCO stellte dort eine 10- bändige Publikationsreihe mit dem Titel „The Urban Water Series“ vor. Die Reihe richtet sich in erster Linie an Politiker, Praktiker und Lehrende.

Etwa 1000 Teenager testeten im Rahmen des Projektes „Big Splash“ die Wasserqualität vor Ort und gewannen Kenntnisse über Wasserfilterung und -destillierung . „Big Splash“ ist nur der Auftakt des globalen Chemie- Experimentes „Water- A  Chemical Solution“- ein wichtiges Experiment im internationalen Jahr der Chemie.

Als bundesweiter Schülerwettbewerb läuft dieses Experiment in Deutschland unter dem Titel „H2O – machs bunt“.

Ferner organisierte die UNESCO die Veranstaltung „Bewirtschaftung von Grundwasser-Ressourcen in städtischen Gebieten“.

Mehr als die Hälfte der Menschheit lebt in Städten und in 20 Jahren werden es 60 Prozent aller Menschen sein. Die Städte breiten sich rasch aus – oft schneller als neue Wasserversorgung entstehen kann. Mehr als eine Milliarde Menschen lebt in Slums- ein Großteil (fast 40 Prozent) des städtischen Wachstums besteht aus neuen Slums in den man eine Handbrause oder einen Strahlregler noch nie gesehen hat.  Da seit 2010 der Zugang zu sauberem Trinkwasser als Menschenrecht anerkannt ist, kann dieses nicht nur aufgrund humanitärer Sorge eingefordert werden, sondern aufgrund der Tatsache, dass sauberes Trinkwasser eine Grundbedingung eines Lebens in Würde ist.

Gerade die Slums verschlechtern die Qualität des Grundwassers oft weiter, da dort Abwasser und Toilettenabfälle nicht gereinigt oder in irgendeiner Form behandelt werden.

Slumbewohner müssen Trinkwasser überteuert in Kanistern kaufen und zahlen so sehr viel mehr pro Liter Wasser als Bewohner von Nobelvierteln. 789 Millionen Stadtbewohner haben keine Toiletten, weitere 497 Millionen Menschen in Städten teilen sich Gemeinschaftstoiletten.

Der Tag des Wassers ist jedes Jahr im März ein Appell an alle Länder und ihre Bürger, nicht nachzulassen in den Bemühungen um einen nachhaltigen Umgang mit den Wasserressourcen der Welt.

Welttag des Wassers

Weltwassertag

Dienstag, 22. März 2011

Der Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22.März statt. Er wurde in der Agenda 21 der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro vorgeschlagen und von der UN-Generalversammlung (im Übrigen auf Antrag Malaysias) in einer Resolution am 22. Dezember 1992 beschlossen.

Die Resolution fordert alle UN-Mitgliedsstaaten auf, im Rahmen des Weltwassertages konkrete Aktionen zu starten, um die Öffentlichkeit auf die wertvolle Ressource Wasser aufmerksam zu machen und Wasser zu sparen.

Weltwassertag

Das Motto des diesjährigen Tag des Wassers lautet:  „Wasser für die Städte- Antwort auf urbane Herausforderungen“. Dieses Thema 2011 will daran erinnern, dass sowohl die rasch zunehmende Urbanisierung in den Schwellen- und Entwicklungsländern, als auch die Belastung urbaner Regionen in Europa große Herausforderungen an ein Leben an den Gewässern  darstellen.

Wasser ist lebenswichtig für Menschen, Tiere und Pflanzen. Flüsse und andere Gewässer werden weltweit  als natürliche Entwässerungskanäle benutzt. Dies stellt eine erhebliche Bedrohung für die Gesundheit der Anwohner und Nutzer.

Ein verhängnisvoller Kreislauf schließt sich, da Flüsse (vor allem in urbanen Ballungsgebieten) sowohl zum Waschen und Baden, als auch zur Trinkwasserentnahme dienen.

Aber auch in Europa muss den Gewässern in urbanen  Gebieten mehr Augenmerk geschenkt werden- insbesondere hochwasserangepasstes  Bauen stellt in Zukunft einen wichtigen Aspekt  urbaner Siedlungsplanung dar.

Der Weltwassertag soll den Menschen weltweit in Erinnerung rufen, dass Wasser die Grundlage allen Lebens ist.

Alle Einrichtungen, Institutionen und Organisationen, welche wasserwirtschaftliche Aufgaben erfüllen, stellen an diesem Tag den unermesslichen Wert sauberen Trinkwassers besonders heraus.

Das Motto des ersten Weltwassertages 1993 „Caring for our water Resources is everyone´s business”

(Es ist jedermanns Aufgabe, unsere wertvolle Ressource Wasser zu schützen) ist aktueller den je!