Mit ‘wasserspartechnik’ getaggte Artikel

Grundwasser- die unsichtbare Ressource

Freitag, 01. April 2011

70 Prozent des Trinkwassers werden in Deutschland aus dem Grundwasser gewonnen, damit zählen wir im Vergleich mit anderen Ländern zu den begünstigten Nationen.  Der sparsame Umgang und die Sicherung  der Qualität des Grundwassers haben trotzdem oberste Priorität, denn je geringer der Aufwand zur Aufbereitung ist, desto weniger schlägt sich dies in den Trinkwasserpreisen wieder. Eine  zentrale Aufgabe ist es, den Wald als natürliche Wasserressource zu sichern und weiterzuentwickeln. Der Wald ist ein zentraler Bestandteil im Kreislauf der Trinkwassergewinnung. Ein Hektar Wald kann bis zu drei Millionen Liter Wasser speichern und gefiltert an Bäche, Flüsse und an das Grundwasser abgeben. Die Nadeln und Blätter der Bäume und auch der Waldboden haben eine Filterfunktion für Stoffe, die im Trinkwasser unerwünscht sind. Wald bindet vor allem Stickstoff und puffert Säureeinträge ab- so wird eine Grundlage für einwandfreies Trinkwasser geschaffen. Die Forstbetriebe der öffentlichen Hand und mit ihnen die zahlreichen Waldbesitzer leisten durch die nachhaltige Bewirtschaftung ihrer Wälder einen unschätzbaren Beitrag zur Wasserversorgung  aller Einwohner. Durch einen weitgehenden Verzicht auf den Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, die  Kalkung  vieler Waldböden und den Umbau der Bestände weg von Nadelholz-Monokulturen hin zu trinkwasserfreundlichen Laubholz-Mischwäldern wird die Trinkwasserversorgung gestärkt und die Wasserqualität verbessert.

Während für die Menschen in unseren Breiten sauberes Trinkwasser in nahezu unbegrenztem Umfang eine Selbstverständlichkeit ist, kämpft man  in Gegenden ohne Wald (vor allem in südlichen Regionen) oft gegen den permanenten Wassermangel an. Wo der Wald von Natur aus fehlt oder etwa abgeholzt wurde, sind Probleme mit der Trinkwasserversorgung vorprogrammiert. Auch wenn in unserem Land die Versorgung aller mit sauberem Trinkwasser gewährleistet ist, sollte jeder helfen Wasser zu sparen.

Überprüfen Sie doch mal Ihr eigenes Wasser-Einsparpotenzial: benutzen Sie z. B. schon moderne Wassersparer in Ihrem Haushalt?

(Grund-) Wasser sparen

Wasser ist Leben, Wohlbefinden und Vitalität

Dienstag, 29. März 2011

Wer regelmäßig zu zuckerhaltigen Getränken greift, erhöht sein Risiko, später an Übergewicht, Diabetes und Karies zu erkranken deutlich. Die Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin weist darauf hin, dass Wasser der gesündeste Durstlöscher für Kinder ist. In Limonaden oder Cola seien (gut versteckte) zusätzliche Kalorien, welche unbemerkt aufgenommen werden. Beim Thema Wasserbelebung scheiden sich dann aber die Geister. Einige schwören auf Geräte mit denen das Wasser besser schmecken soll, andere tun diese Energetisierung als esoterischen Unsinn ab.

Wasser

Das Ziel fast aller Vitalisierungsapparate ist es, das Haushaltswasser in seinen natürlichen Urzustand zurückzuführen. Das vitale Quellwasser ist vielen Belastungen ausgesetzt, bis es in unseren Körper gelangt. Neben Funk- und Handywellen, Stromleitungen und Rohrsystemen wirken sich z.B. Arzneimittelrückstände negativ auf die Qualität des Wassers aus. Dieses verliert an Energie und Vitalität und die Folgen sind Verkalkung und schlechter Geschmack. Energetisiertes Wasser entfernt Kalkrückstände und besitzt zugleich auch eine ausgleichende und aufbauende Wirkung. Vitalwasser schmeckt besser, lässt Topfpflanzen besser wachsen und hält Schnittblumen länger frisch.

Möchte man im Hausgebrauch nicht nur Wasser sparen sondern zusätzlich das Leitungswasser beleben, gibt es drei unterschiedliche Methoden:

1.       Verwirbelung:  dabei wird das Trinkwasser nach dem Vorbild der Natur in Bewegung versetzt, gleich einem Gebirgsbach, welcher durch Steine und Gefälle aufgewirbelt wird

2.       Informationsübertragung durch Kristalle und Edelsteine, wie z. B. Rosenquarz- dazu legt man die Mineralien einfach in eine Wasserkaraffe

3.       Magnetische Felder kommen zum Einsatz- wie beim Quellwasser, welches jahrzehntelang unter der Erde dem Erdmagnetfeld ausgesetzt ist

Hat man sich entschieden, in den Genuss von belebtem Wasser kommen zu wollen, sollten Sie vor dem Kauf eines Gerätes sorgfältig prüfen und vergleichen! Nehmen Sie Systeme unter die Lupe, die mehrere oder alle drei Wirkprinzipien vereinen und überprüfen Sie, ob sich die versprochene Wirkung belegen lässt. Lassen Sie sich die Funktionsweise des Apparates genau erläutern und sich ein Rückgaberecht von mindestens 6 Monaten garantieren! Und last but not least:  Probieren  Sie!  Denn letztlich sollte Ihnen  das Wasser auch schmecken!!!

Welttag des Wassers – 22.03.2011

Freitag, 25. März 2011

Der Weltwassertag  stand in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser für urbane Räume“.Viele Organisationen der Vereinten Nationen haben aus diesem Anlass über Erfahrungen und Vorhaben berichtet, um arme Bevölkerungsschichten effektiv mit Wasser versorgen und Wasser sparen zu können.Auch die Auswirkungen des Klimawandels und die Gestaltung optimaler sanitärer Einrichtungen waren Thema zahlreicher Veranstaltungen. Die offizielle Feier des Weltwassertages fand in diesem Jahr in Kapstadt statt. Die UNESCO stellte dort eine 10- bändige Publikationsreihe mit dem Titel „The Urban Water Series“ vor. Die Reihe richtet sich in erster Linie an Politiker, Praktiker und Lehrende.

Etwa 1000 Teenager testeten im Rahmen des Projektes „Big Splash“ die Wasserqualität vor Ort und gewannen Kenntnisse über Wasserfilterung und -destillierung . „Big Splash“ ist nur der Auftakt des globalen Chemie- Experimentes „Water- A  Chemical Solution“- ein wichtiges Experiment im internationalen Jahr der Chemie.

Als bundesweiter Schülerwettbewerb läuft dieses Experiment in Deutschland unter dem Titel „H2O – machs bunt“.

Ferner organisierte die UNESCO die Veranstaltung „Bewirtschaftung von Grundwasser-Ressourcen in städtischen Gebieten“.

Mehr als die Hälfte der Menschheit lebt in Städten und in 20 Jahren werden es 60 Prozent aller Menschen sein. Die Städte breiten sich rasch aus – oft schneller als neue Wasserversorgung entstehen kann. Mehr als eine Milliarde Menschen lebt in Slums- ein Großteil (fast 40 Prozent) des städtischen Wachstums besteht aus neuen Slums in den man eine Handbrause oder einen Strahlregler noch nie gesehen hat.  Da seit 2010 der Zugang zu sauberem Trinkwasser als Menschenrecht anerkannt ist, kann dieses nicht nur aufgrund humanitärer Sorge eingefordert werden, sondern aufgrund der Tatsache, dass sauberes Trinkwasser eine Grundbedingung eines Lebens in Würde ist.

Gerade die Slums verschlechtern die Qualität des Grundwassers oft weiter, da dort Abwasser und Toilettenabfälle nicht gereinigt oder in irgendeiner Form behandelt werden.

Slumbewohner müssen Trinkwasser überteuert in Kanistern kaufen und zahlen so sehr viel mehr pro Liter Wasser als Bewohner von Nobelvierteln. 789 Millionen Stadtbewohner haben keine Toiletten, weitere 497 Millionen Menschen in Städten teilen sich Gemeinschaftstoiletten.

Der Tag des Wassers ist jedes Jahr im März ein Appell an alle Länder und ihre Bürger, nicht nachzulassen in den Bemühungen um einen nachhaltigen Umgang mit den Wasserressourcen der Welt.

Welttag des Wassers

Weltwassertag

Dienstag, 22. März 2011

Der Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22.März statt. Er wurde in der Agenda 21 der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro vorgeschlagen und von der UN-Generalversammlung (im Übrigen auf Antrag Malaysias) in einer Resolution am 22. Dezember 1992 beschlossen.

Die Resolution fordert alle UN-Mitgliedsstaaten auf, im Rahmen des Weltwassertages konkrete Aktionen zu starten, um die Öffentlichkeit auf die wertvolle Ressource Wasser aufmerksam zu machen und Wasser zu sparen.

Weltwassertag

Das Motto des diesjährigen Tag des Wassers lautet:  „Wasser für die Städte- Antwort auf urbane Herausforderungen“. Dieses Thema 2011 will daran erinnern, dass sowohl die rasch zunehmende Urbanisierung in den Schwellen- und Entwicklungsländern, als auch die Belastung urbaner Regionen in Europa große Herausforderungen an ein Leben an den Gewässern  darstellen.

Wasser ist lebenswichtig für Menschen, Tiere und Pflanzen. Flüsse und andere Gewässer werden weltweit  als natürliche Entwässerungskanäle benutzt. Dies stellt eine erhebliche Bedrohung für die Gesundheit der Anwohner und Nutzer.

Ein verhängnisvoller Kreislauf schließt sich, da Flüsse (vor allem in urbanen Ballungsgebieten) sowohl zum Waschen und Baden, als auch zur Trinkwasserentnahme dienen.

Aber auch in Europa muss den Gewässern in urbanen  Gebieten mehr Augenmerk geschenkt werden- insbesondere hochwasserangepasstes  Bauen stellt in Zukunft einen wichtigen Aspekt  urbaner Siedlungsplanung dar.

Der Weltwassertag soll den Menschen weltweit in Erinnerung rufen, dass Wasser die Grundlage allen Lebens ist.

Alle Einrichtungen, Institutionen und Organisationen, welche wasserwirtschaftliche Aufgaben erfüllen, stellen an diesem Tag den unermesslichen Wert sauberen Trinkwassers besonders heraus.

Das Motto des ersten Weltwassertages 1993 „Caring for our water Resources is everyone´s business”

(Es ist jedermanns Aufgabe, unsere wertvolle Ressource Wasser zu schützen) ist aktueller den je!

Von Grundwasser bis Kölnisch Wasser….

Montag, 14. März 2011
Wasser | Köln

Mya Hewitt / pixelio.de

Auch in diesem Jahr präsentierte sich Köln Tourismus vom 09.-13.03.2011 auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin.

Auf dieser bedeutenden touristischen Fachmesse  stellte sich Köln  dem internationalen Fachpublikum und den privaten Besuchern als „Stadt des Wassers“ vor.

Der Rhein, Eau de Cologne und Kölsch- Begriffe für Wässer, die sehr eng mit Köln verbunden sind.

Unsere schöne Stadt vom Wasser aus bei einer Schiffstour auf dem Rhein erkunden, das historische Dufthaus  4711 besuchen , Kölsch probieren oder in staatlich anerkanntem Heilwasser baden- die Stadt des Wassers bietet Ihren Besuchern 2011 zahlreiche Attraktionen:

Rhein: Highlights am Wasser

Schon die Römer schätzten die herausragende Lage der Colonia am Wasser. Auch heute nutzen viele Köln-Besucher den Rhein als Verkehrsweg in die Stadt und genießen die Sicht auf Köln vom Wasser aus.

Eau de Cologne: Duftendes Wasser

Patrick Süskind beschreibt in seinem Roman „Das Parfum“ die Welt der Düfte und die Geburt des Duftes der Eau de Colgne. Farina und 4711 heißen die ersten Marken des Duftwassers, welches Köln in der ganzen Welt berühmt gemacht hat.

Kölsch: Gebrautes Wasser und Lebensart

Kölsch ist nicht nur ein Getränk, es ist auch Ausdruck eines Lebensgefühls. Die kölsche Mundart und das Lieblingsgetränk der Kölner sind verknüpft- es ist die einzige Sprache, die man auch trinken kann.

Wellness: Entspannung im Wasser

Zum Entspannen findet man in Köln eine große Auswahl an hervorragenden Schwimm- und Thermalbädern. Fühlen Sie sich wohl und lassen Sie die Seele baumeln.

Bitte vergessen Sie nicht, Wasser ist ein sehr kostbares Gut. Helfen Sie mit Wasser zu sparen indem Sie Ihren Haushalt z.B.  einen modernen Duschkopf oder Durchflussbegrenzer mit Wasserspar-Eigenschaften installieren. Wasser sparen kann sehr einfach sein.

Frischwasser dank „Paul“

Donnerstag, 10. März 2011

Die neue Anlage zur Wasseraufbereitung wiegt rund 20 kg und hat Tragegurte. So ist sie mobil einsetzbar und kann gut auf dem Rücken getragen werden.

Der  Wasserrucksack PAUL (Portable  Aqua Unit  for Livesaving) wird derzeit in Indonesien und Haiti von “Terres des Hommes” erprobt.

Der  tragbare Wasseraufbereiter soll in Entwicklungsländern und Krisengebieten zum Einsatz kommen in denen kein Wasser sparen möglich ist. Er kann ohne Strom und großen technischen Aufwand bis zu 1200 l Schmutzwasser am Tag aufbereiten. Diese  Menge reicht für ca. 500 Menschen. Bisherige Trinkwasseraufbereitungsanlagen benötigen neben viel Energie und Personal oft Chemikalien. Dadurch dauert es oft sehr lang, bis diese wirklich in Betrieb genommen werden können. PAUL dagegen funktioniert kinderleicht: Er ist mit einer speziellen Filtermembran ausgestattet, welche Viren, Bakterien und Partikel weitestgehend zurückhält und nur das Wasser durchlässt. Auch die Bedienungsanleitung ist sehr einfach- 4 auf dem Rucksack angebrachte Bildbeschreibungen  genügen, um die Anwendung zu erklären.

Weitere Vorteile der Anlage sind der robuste und mechanisch einfache Aufbau und der schnelle Transport. Die Rucksäcke können betriebsfähig gelagert werden und demnach innerhalb weniger Stunden ins Einsatzgebiet transportiert werden. So müssen nicht die Menschen zum Wasser kommen, sondern das Wasser – in lebensschützender Qualität-  kommt zu ihnen.

Ungefähr  300 Stück des Wasseraufbereiters „PAUL“ sind derzeit bereits  im Einsatz.

frisches Wasser

frisches Wasser

Produktivität des Wassers

Dienstag, 08. März 2011

Die Wasserknappheit ist zu einem wirtschaftlichen Problem geworden. Gemessen an den 90% des Wasserbedarfs im landwirtschaftlichen bzw. industriellen Sektor und auch anderen Bereichen kann zu recht von einem knappen Gut gesprochen werden.

Daher ist es auch wichtig, aufgrund des wirtschaftlichen Aspekts von Wasser, auch andere Mittel in Betracht zu ziehen, die der Wasserersparnis dienen.

Quelle: aboutpixel.de Djupvantnetsee in Norwegen © Roger Ramuz

(Trink-) wasser sparen !

Freitag, 04. März 2011

Trinkwasser ist Süßwasser mit einem sehr hohen Reinheitsgrad. Daher ist es zum Trinken und für die Zubereitung von Speisen geeignet.

Trinkwasser sollte  eine  Mindestkonzentration an Mineralstoffen enthalten und muss frei sein von krankheitserregenden Mikroorganismen.

Mit einer sicheren und hygienischen Wasserversorgung wird ein entscheidender Beitrag zur Gesundheit und Seuchenvermeidung geleistet.

Trinkwasser muss gemäß der Trinkwasserverordnung folgende Anforderungen erfüllen:

  • frei von Krankheitserregern
  • geruchlos, farblos
  • geschmacklich neutral und kühl
  • mit einem Gehalt an gelösten mineralischen Stoffen in bestimmten Konzentrationen

Trinkwasser gewinnt man  in Mitteleuropa zumeist aus Grundwasser durch Brunnen oder direkt aus Quellen. Seltener wird auch Oberflächenwasser aus Flüssen, Seen oder Talsperren verwendet.

Über ein Wasserverteilungssystem, bestehend aus Pumpen, Leitungen und Behältern erfolgt der Transport zum Verbraucher. In Notsituationen wird es durch Tankwagen oder Flaschen, Fässer oder Kunststoffsäcke verteilt.

Das Wasser sollte in den Leitungen stets fließen, um die Wasserqualität stabil zu halten. Wenn Wasser über längere Zeit in den Wasserleitungen stagniert, können sich mehr Mikroorganismen in höherer Konzentration entwickeln, als  lt. Trinkwasserverordnung zulässig. Ursache hierfür ist evtl. die Tatsache, dass das Wasser mikrobiell nutzbare organische Stoffe enthält oder das Leitungsmaterial solche Stoffe an das Wasser abgibt.

In wasserarmen Küstenländern wird Trinkwasser oft durch sehr energieintensive Meerwasserentsalzungsanlagen gewonnen. Achten Sie doch mal bei Ihrem nächsten Urlaub darauf, ob Ihr Hotelzimmer bereits mit einer  modernen & sparsamen Kopfbrause oder Handdusche ausgestattet ist.

Helfen auch Sie mit Wasser zu sparen!

(Trink-)wasser sparen

(Trink-)wasser sparen

Wasser – einer der wertvollsten Ressourcen auf unserem Planeten

Freitag, 25. Februar 2011

Die  europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) trat am 22.12.2000 in Kraft. In dieser verpflichten sich die EU- Staaten Flüsse, Seen und das Grundwasser zu schützen. Das Erreichen eines „guten Zustandes“  der Gewässer bis spätestens 2027 ist das grundsätzliche Ziel.

Der Schutz der Ressource Wasser sollte aber nicht allein auf die politische Ebene und die  Industrie  abgewälzt werden- Umweltbewusstsein  beginnt im Kleinen! Wenn sich jeder einzelne  im eigenen Haushalt weltbewusst verhält, kann sich das schlussendlich im Großen zu einer beträchtlichen Wirkung addieren!

Wasser sparen

Wasser sparen

Deshalb an dieser Stelle  einige Tipps, wie  Sie aktiv unsere Umwelt schonen können:

  • Reparatur tropfender Wasserhähne: ein einziger tropfender Wasserhahn vergeudet im Jahr bis zu 5000 l Wasser!
  • Benutzen Sie moderne Wassersparer für den Sanitärbereich, wie  z. B. einen Sparduschkopf oder Strahlregler die durch Luftbeimischung Wasser sparen.
  • Recyclingpapier (Küchenrollen, Taschentücher, Toilettenpapier): es wird  zur Herstellung von Recyclingpapier wesentlich weniger Wasser benötigt als für neues (oder farbiges) Papier

So werden Wälder und Trinkwasserbestände zugleich geschützt

  • Keine  Abfälle  ins WC: diese belasten das Trinkwasser unnötig über Gärung und Fäulnis
  • Keine Chemikalien in den Abfluss: Arzneimittel, Lacke, Farben, Öle und Lösungsmittel sind
  • Sondermüll, welche bei den Schadstoffsammelstellen abgegeben werden können- diese würden das Grundwasser sonst erheblich belasten!
  • Waschmittel nach dem Härtebereich des Trinkwassers dosieren: (diesen teilt das Wasserwerk Ihnen gern mit) Überdosierung von Wasch- und Spülmitteln ist unnütz und schädigt neben Ihrem Geldbeutel auch die Gewässer
  • Sorgsamer Umgang mit Putzmitteln: nur geringe Mengen verwenden, da diese oft umweltbelastende Stoffe enthalten!
  • Umweltbewusste Autowäsche: Fahren Sie am besten in eine professionelle Autowaschstraße. Diese arbeiten mit Wasseraufbereitungsanlagen, durch die das Waschwasser mehrfach verwendet werden kann!
  • Bewusst Enten füttern: keine Wildvögel oder Fische in stehenden Gewässern füttern!

Durch den Nährstoffeintrag wird das Wasser getrübt und nicht gefressenes Futter gärt im Wasser weiter und entzieht so den Fischen lebenswichtigen Sauerstoff!

Vielleicht fällt Ihnen auch der eine oder andere Hinweis ein, wie die Umwelt und unsere Wasserressourcen geschützt werden können!?

Die Umsetzung der WRRL ist eine der größten Chancen für den Gewässerschutz, deren Umsetzung

strikt überwacht  und nicht durch Ausnahmen überstrapaziert werden sollte!

Vorrichtungen für die Wassersparsamkeit

Montag, 14. Februar 2011

Das Wasser ist ein knappes und notwendiges Gut. Seinen Konsum zu reduzieren, ist zu einer Herausforderung für alle Länder geworden. Das betrifft besonders die Länder, die aufgrund der globalen Erwärmung immer längeren Trockenperioden entgegensehen. Deshalb bedienen wir uns heutzutage den Vorrichtungen, mit deren Hilfe wir beim gewöhnlichen Wasserkonsum eine Wasservergeudung vermeiden können.

Auf dem breiten Markt existieren schon einige Modelle für Wassersparsamkeit und bestimmte Produkte für einen gemäßigten Wasserverbrauch. Sie zahlen sich in dem Moment aus, wenn der Konsument seine Wasserrechnung erhält.

Mit diesen Vorrichtungen wird oft derselbe Wasserdruck erhalten oder sogar vermehrt. Sie regeln den Durchfluss des Wassers, damit nur so viel verbraucht wird, wie es sich als notwendig erweist. Tatsächlich haben große Unternehmen wie Hotels, Restaurants, Fitnessstudios bereits Installationen vorgenommen: darunter befinden sich die gängigsten Durchflussbegrenzer, die sogenannten „sparsamen“ Duschen und andere Unterbrechungsvorrichtungen für Leitungswasser.

Ein weiterer Schlüssel für Wassersparsamkeit kann sein, die eigenen täglichen Gewohnheiten zu verändern. Eine Steigerung davon ist, die nicht so offensichtlichen Verluste in Leitungen, Zisternen oder Wasserhähnen zu überwachen. Genauso notwendig ist es sich zu erkundigen, welche Vorrichtungen für uns nützlich sind und unsere Wassersparsamkeit unterstützen können:

Strahlregler: Diese werden an den Wasserhahn montiert erzeugen einen mit Luft vermischten Wasserstrahl. Dabei halten sie denselben Druck oder vermehren ihn sogar im Vergleich zu den traditionellen Systemen.

Mischbatterie Armaturen: Diese ersetzen die herkömmliche Armatur, um eine leichtere Kontrolle über den Umfang und die Temperatur des Wassers zu haben.

Thermostatische Steuerpatronen: Diese werden im Wasserhahn installiert; damit ist kein Austausch der Armaturen nötig. Sie ermöglichen die gewünschte Wassertemperatur zu erreichen, ohne dass der Wasserhahn über eine längere Zeit geöffnet sein muss.