Mit ‘Wasserverbrauch’ getaggte Artikel

Warmwasser im Haushalt sparen

Freitag, 07. Dezember 2012

Wussten Sie, dass nach der Heizung die Warmwasserbereitung den zweithöchsten Anteil am Gesamtenergieverbrauch im Haushalt ausmacht? Ob zum Waschen, Putzen oder Baden – täglich verwenden wir warmes Wasser. Durch den Einsatz moderner Technik  und die bewusste Verwendung des Warmwassers, können Trinkwasser und die Kosten für die Aufbereitung eingespart werden

Empfehlungen für Küche und Bad:

  • Geschirrspülmaschine bevorzugen
  • Duschen statt Baden
  • Tropfende Wasserhähne reparieren
  • Wassersparende Armaturen benutzen

Wasserverbrauch in NRW Haushalten sinkt

Dienstag, 20. November 2012

Der Pro-Kopf-Wasserverbrauch in den Haushalten Nordrhein-Westfalens sinkt.

Im Jahre 2010 lag er bundesweit bei 121 Litern je Einwohner und Tag und damit ein Liter unter dem Wert der vorherigen Erhebung 2007 meldete das Statistische Bundesamt.

Die Bonner schafften in diesem Zeitraum eine deutliche Reduktion von 156 auf 132 Liter. Die Leverkusener blieben mit 118 Litern unter dem Bundesdurchschnitt.

Dieses Ergebnis spiegelt den bewussten Umgang mit dem kostbaren Nass wieder, ist aber auch dem vermehrten Einsatz von Wassersparprodukten in Küche und Bad zuzuschreiben.

Gedächnis des Wassers

Samstag, 05. November 2011

Wasser ist weit mehr, eine lebendige Kraft, von der alles Lebendige abhängt. Wasser ist eben auch Träger und Vermittler von Energie und Informationen- für das Leben unabdingbare Vorgänge.

Verschiedene Forscherteams konnten feststellen, dass Wasser tatsächlich die Fähigkeit hat, Informationen aufzunehmen, zu speichern und weiterzugeben. Die im Wasser enthaltenen Informationen sind an bestimmte Schwingungen/Frequenzen gekoppelt, die man im Wasser nachweisen kann. Quellwasser hat die Grundfrequenz von 70 Hz, Leitungswasser 60 Hz,    Teichwasser 40 Hz und destilliertes Wasser 22 Hz.

Jeder Schadstoff hat seine eigene Frequenz. 1,2 Hz, 2,5 Hz, 10 Hz und 7,8 Hz (Schumann- Wellen) sind günstige Frequenzen im Wasser. Das Ganges Wasser- eigentlich ein recht schmutziges Wasser- besitzt ein geradezu ideales Spektrum. Dieses Wasser im Ganges weist ausschließlich solche Frequenzen auf, die dem Menschen zuträglich sind- deshalb können die Inder problemlos darin baden.

Kommt Wasser mit Schadstoffen, wie Blei, Cadmium oder ähnlichem in Kontakt, ändern sich seine Resonanzeigenschaften und es entsteht ein völlig neues Spektrum. Jeder der Schadstoffe besitzt eine Reihe von Eigenfrequenzen, die auf das Wasser übertragen werden.

Wasser, welches mit Blei, Cadmium, Nitraten und vielen anderen Schadstoffen verseucht ist, wird zwar durch Wasseraufbereitungsanlagen von Bakterien befreit und chemisch gereinigt- die im Wasser gespeicherten Informationen bleiben jedoch nach allen bisherigen Erkenntnissen der Wasserforscher erhalten.

Der Definition nach ist lebendiges oder dem Leben nützliches Wasser etwas völlig anderes als keimfreies oder nitratarmes Trinkwasser, dessen Blei- und Cadmiumgehalt lediglich deshalb unschädlich sein soll, weil er bestimmte Grenzwerte nicht überschreitet.

Grundelement Wasser

Freitag, 21. Oktober 2011

Wasser ist das zentrale Element für das Leben auf unserem Planeten,  ein nicht ersetzbarer Naturstoff und damit Urquell allen Lebens.

Ca. 70 % der Erde wird von Wasser bedeckt und der menschliche Organismus besteht in bestimmten Lebensphasen zu etwa 70 % aus Wasser. Wasser durchdringt jede Körperzelle, es ermöglicht die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Zellverbänden, es regelt vielfältige Funktionen im Organismus und ist auch für Denkvorgänge, Stimmungslagen und unser Bewusstsein unentbehrlich.

Die konventionelle westliche Medizin und Chemie bewertet Wasser bis zum heutigen Tage vordergründig nach chemischen Kriterien. Aus dieser Sicht betrachtet hat Wasser sehr große Bedeutung als Transport- und Lösungsmittel. Aber nicht nur seine wissenschaftlich belegten chemischen und physikalischen Fähigkeiten machen den Naturstoff Wasser aus.

Wege aus der Wassernot

Dienstag, 20. September 2011

Die Welternährungsorganisation FAO gibt an, dass 40 Prozent der Welternährung auf der künstlichen Bewässerung von Land basieren- knapp zwei Fünftel von diesen bewässerten Flächen werden wiederum mit Grundwasser feucht gehalten. Dieses Problem erreicht mittlerweile globale Dimensionen.

Der Spiegel der Aquifere, der Grundwasserleiter im Boden sinkt in einigen der heute landwirtschaftlich produktivsten Regionen der Welt stetig ab, da dort zu viel Wasser aus der Tiefe gepumpt wird. (im Weizengürtel im mittleren Westen der USA beispielsweise um bis zu 40 Meter in den vergangenen 50 Jahren)

Hydrologen, wie z.B. Marc Bierkens von der Universität Utrecht verfolgen diesen Trend mit Sorge und sehen dringenden Handlungsbedarf:

„Wir müssen Wege finden, um weniger Wasser zu verbrauchen. Die Bewässerungssysteme müssen effizienter werden. Noch gehen rund 50 bis 70 Prozent des Wassers während des Transports und der Anwendung verloren“

Marc Bierkens hat berechnet, dass derzeit weltweit pro Jahr rund 283 Kubikkilometer mehr an Wasser aqus dem Untergrund gefördert wird, als sich durch versickerndes Oberflächenwasser nachbilden kann. Schließlich fließt das im Übermaß geförderte Grundwasser ins Meer- der Mensch trägt somit direkt zum Anstieg der Meerwasserspiegels bei: rein rechnerisch um rund 0,7 Millimeter pro Jahr. Wasser sparen ließe sich mit besserer Technik wie der Tröpfchenbewässerung- dabei wird das Wasser nicht mehr versprüht, sondern bedarfsgerecht direkt an die Wurzeln der Pflanzen geleitet.

Geld sparen durch Regenwasserspeicher

Dienstag, 06. September 2011

Wenn er in der Zeit, in der es genügend vom Himmel geregnet hat, seinen Regenwasserspeicher randvoll auffüllen konnte, hat der Haus- und Gartenbesitzer in den regenarmen Sommermonaten gut lachen. So muss er in Trockenperioden nicht zusehen, wie kostbares, teures Trinkwasser Cent für Cent und Euro für Euro beim Pflanzengießen in der Erde versickert…

Immer mehr Gartenbesitzer entscheiden sich deshalb für das Sammeln von Regenwasser in „Sparspeichern“. Das Speichervolumen wird von Experten der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. Darmstadt mit 1000 bis 3000 Liter Regenwasser pro Jahr für den durchschnittlichen Verbrauch pro Garten eines Ein- bis Zweifamilienhauses angesetzt.

Speichertanks aus Kunststoff und Zisternen aus Beton lassen sich individuell nach Größe in allen gewünschten Ausführungen planen, um das Regenwasser aufzufangen und dann im Garten und selbst im Haus einzusetzen.

Weitgehend problemlos lassen sich „Sparspeicher“ aufstellen uns installieren. Bei entsprechenden Installationen können Toiletten zum Spülen mit Regenwasser genutzt und auch die Waschmaschine mit Regenwasser betrieben werden.Weiches Wasser wie Regenwasser ist zum Wäschewaschen besonders geeignet, weil die Waschmaschine durch geringere Kalkablagerungen geschont wird und den Einsatz von Waschmitteln reduziert.

Die Fachvereinigung hält noch andere Tipps und Tricks zum Wassersparen für den Haushalt bereit: Beim Händewaschen, Zähneputzen und Rasieren den Hahn abstellen und nicht unnötig weiterlaufen lassen. Der Einbau einer Spül-Stopptaste in die Toilettenspülung und eines Durchlaufreduzierers in alle Wasserhähne trägt maßgeblich dazu bei, den Wasserverbrauchdauerhaft zu senken.

Wasser sparen mit Wasserspeicher

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Wasserverbrauch in den EU- Ländern

Samstag, 07. Mai 2011

Der durchschnittliche Haushaltswasserverbrauch je Einwohner und Tag in Liter:

  • Belgien – 122
  • Deutschland – 129
  • Dänemark – 136
  • Spanien – 145
  • Großbritannien – 147
  • Frankreich – 151
  • Finnland – 155
  • Polen – 158
  • Österreich – 160
  • Niederlande – 166
  • Luxemburg – 170
  • Schweden – 188
  • Italien – 213

Da vor allem in Südeuropa das Wasser knapp wird, will die EU den Wasserverbrauch durch die Umrüstung aller Haushalte auf durchflussbegrenzende Produkte  vorschlagen.

Wasser einsparen

Wasserverbrauch in Europa

Deutschland liegt beim Wasser sparen  mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 129 l pro Tag im Vergleich zu den wichtigsten EU Ländern weit vorn. Aber es besteht weiteres Einsparpotential durch den Einbau von Wasserspar-Produkten. Hier lohnt es sich, die Preise der verschiedenen Anbieter zu vergleichen!

Ein anderer Aspekt ist die Energieersparnis- es fließt viel weniger unnötig erwärmtes Wasser in den Abfluss.