Gedächnis des Wassers

Wasser ist weit mehr, eine lebendige Kraft, von der alles Lebendige abhängt. Wasser ist eben auch Träger und Vermittler von Energie und Informationen- für das Leben unabdingbare Vorgänge.

Verschiedene Forscherteams konnten feststellen, dass Wasser tatsächlich die Fähigkeit hat, Informationen aufzunehmen, zu speichern und weiterzugeben. Die im Wasser enthaltenen Informationen sind an bestimmte Schwingungen/Frequenzen gekoppelt, die man im Wasser nachweisen kann. Quellwasser hat die Grundfrequenz von 70 Hz, Leitungswasser 60 Hz,    Teichwasser 40 Hz und destilliertes Wasser 22 Hz.

Jeder Schadstoff hat seine eigene Frequenz. 1,2 Hz, 2,5 Hz, 10 Hz und 7,8 Hz (Schumann- Wellen) sind günstige Frequenzen im Wasser. Das Ganges Wasser- eigentlich ein recht schmutziges Wasser- besitzt ein geradezu ideales Spektrum. Dieses Wasser im Ganges weist ausschließlich solche Frequenzen auf, die dem Menschen zuträglich sind- deshalb können die Inder problemlos darin baden.

Kommt Wasser mit Schadstoffen, wie Blei, Cadmium oder ähnlichem in Kontakt, ändern sich seine Resonanzeigenschaften und es entsteht ein völlig neues Spektrum. Jeder der Schadstoffe besitzt eine Reihe von Eigenfrequenzen, die auf das Wasser übertragen werden.

Wasser, welches mit Blei, Cadmium, Nitraten und vielen anderen Schadstoffen verseucht ist, wird zwar durch Wasseraufbereitungsanlagen von Bakterien befreit und chemisch gereinigt- die im Wasser gespeicherten Informationen bleiben jedoch nach allen bisherigen Erkenntnissen der Wasserforscher erhalten.

Der Definition nach ist lebendiges oder dem Leben nützliches Wasser etwas völlig anderes als keimfreies oder nitratarmes Trinkwasser, dessen Blei- und Cadmiumgehalt lediglich deshalb unschädlich sein soll, weil er bestimmte Grenzwerte nicht überschreitet.

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