Veröffentlicht am

5 Tipps zum Wassersparen im Bad

Petra Bork  / pixelio.de
Petra Bork / pixelio.de

Mehr als 125 Liter Wasser verbraucht jeder Deutsch pro Tag. Ein europäischer Mittelwert, von dem der größte Anteil auf das Konto des Badezimmers geht. In den letzten Jahren wurde der Wasserverbrauch  hierzulande bereits deutlich reduziert, was einerseits dem besseren Umweltbewusstsein, aber auch verbesserten Wasserspargeräten zuzuschreiben ist.

Dennoch: Im Badezimmer wird das meiste Trinkwasser verbraucht, konkret knapp 40 Liter fürs Baden und Duschen und mit gut 35 Litern knapp dahinter die Toilette. Mit einem weiten Abstand (ca. 15 Liter) folgt die Waschmaschine – bei manchen steht sie ja auch im Badezimmer.

40 Liter Duschen und 37 Liter Toilette – Die Top-Wasserverbraucher

Ca. 2/3 des Wasserverbrauchs entsteht im Badezimmer. Die Körperhygiene ist uns Deutschen anscheinend wichtig, sonst wären die Statistiken nicht so eindeutig. Mit fast 40 Litern verbrauchen Deutsche das meiste Wasser am Tag für die Dusche, die Badewanne, bzw. Hände waschen und Zähne putzen. Knapp dahinter folgt die Toilettenspülung – Gut, der Toilettengang ist ja nicht zu vermeiden, mit einer entsprechenden Spülvorrichtung aber deutlich sparsamer gestaltbar.

Und damit beginnen nun auch unsere 5 Tipps zum Wassersparen im Bad:

1. Bis zu 9 Liter Wasser spülen wir im wahrsten Sinne die Toilette herunter. Aktuelle Toilettenspülkästen schaffen Abhilfe und reduzieren mit Hilfe eine zusätzlichen Spültaste auf einen Verbrauch von nur noch 5 Litern pro Spülung. Übers Jahr gesehen sind hier Tausende Liter Ersparnis „drin“.

2. Klar, manchmal ist ein heißes Vollbad einfach schöner. Die Dusche ist aber sparsamer als die Wanne. Eine durchschnittliche Wanne fasst nämlich 200 Liter Wasser. Mit einer solchen Menge des kostbaren guts können Sie gut und gerne 3 – 4 Mal duschen gehen.

3. Mit Wasser laufen die Kosten – Vor allem beim Zähneputzen oder beim Einseifen in der Dusche sammeln wir Kubikmeterweise Wasserkosten an, indem wir den Wasserhahn laufen lassen. Versuchen Sie, sich das abzugewöhnen, es ist gar nicht so schwer und der blick auf die Wasserrechnung dann auch nicht mehr.

4. Nutzen Sie das volle Fassungsvermögen Ihrer Waschmaschine. Für zwei, drei Kleidungsstücke lohnt sich der kostenintensive Betrieb nicht, da können Sie alternativ auch einmal das Waschbecken volllaufen lassen, Waschpulver einstreuen und die Wäsche dort einlegen.

5. Mit technischen Hilfsmittel sparen Sie eine Menge Wasser – Wie zum Beispiel mit einem unserer innovativen Sparduschköpfe oder auch einem Durchflussbegrenzer – Schauen Sie mal im Shop vorbei, Investitionen, die sich auszahlen werden!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.