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Geld sparen durch Regenwasserspeicher

Wenn er in der Zeit, in der es genügend vom Himmel geregnet hat, seinen Regenwasserspeicher randvoll auffüllen konnte, hat der Haus- und Gartenbesitzer in den regenarmen Sommermonaten gut lachen. So muss er in Trockenperioden nicht zusehen, wie kostbares, teures Trinkwasser Cent für Cent und Euro für Euro beim Pflanzengießen in der Erde versickert…

Immer mehr Gartenbesitzer entscheiden sich deshalb für das Sammeln von Regenwasser in „Sparspeichern“. Das Speichervolumen wird von Experten der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. Darmstadt mit 1000 bis 3000 Liter Regenwasser pro Jahr für den durchschnittlichen Verbrauch pro Garten eines Ein- bis Zweifamilienhauses angesetzt.

Speichertanks aus Kunststoff und Zisternen aus Beton lassen sich individuell nach Größe in allen gewünschten Ausführungen planen, um das Regenwasser aufzufangen und dann im Garten und selbst im Haus einzusetzen.

Weitgehend problemlos lassen sich „Sparspeicher“ aufstellen uns installieren. Bei entsprechenden Installationen können Toiletten zum Spülen mit Regenwasser genutzt und auch die Waschmaschine mit Regenwasser betrieben werden.Weiches Wasser wie Regenwasser ist zum Wäschewaschen besonders geeignet, weil die Waschmaschine durch geringere Kalkablagerungen geschont wird und den Einsatz von Waschmitteln reduziert.

Die Fachvereinigung hält noch andere Tipps und Tricks zum Wassersparen für den Haushalt bereit: Beim Händewaschen, Zähneputzen und Rasieren den Hahn abstellen und nicht unnötig weiterlaufen lassen. Der Einbau einer Spül-Stopptaste in die Toilettenspülung und eines Durchlaufreduzierers in alle Wasserhähne trägt maßgeblich dazu bei, den Wasserverbrauchdauerhaft zu senken.

Wasser sparen mit Wasserspeicher
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