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Kleine Helfer für aktiven Umweltschutz

Wasser sparen – das soll kein Appell sein, künftig weniger zu duschen oder nur noch einmal am Tag die Zähne zu putzen. Wasser sparen kann man täglich, wenn man einfach weniger Wasser für seine Körperpflege oder bei der Küchenarbeit gebraucht. Denn während des Zähneputzens laufen mehrere Liter ungenutzt weg, und auch beim Duschen braucht man während des Einseifens eigentlich kein Wasser. Aber man ist einfach zu bequem, es abzudrehen.

Da gibt es aber kleine Helfer, die jeder schnell selbst installieren kann. Und die sorgen für modernen Komfort, verringern aber die Wassermenge, die für alle Dinge des täglichen Lebens sonst gedankenlos gebraucht wird. Und übrigens sparen Sie mit diesen Helfern auch wirklich bares Geld, denn jeder Kubikmeter Wasser wird natürlich auch als teures Abwasser berechnet!

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Wassersparen als Lösung der Wasserknappheit

Anstatt sich nur über die Dürre zu beklagen, ging ein Landkreis im Südwesten Chinas jetzt in die Offensive über und begann, massiv Wasser zu sparen.
Im Dorf Yong’an in Jietou, dem größten landwirtschaftlichen Landkreis in Tengchong, säte der 52 jährige LiHongshun, Reis auf einem getrockneten Sojabeet, um es für die Verpflanzung auf ein normales Feld vorzubereiten. Das sogenannte Trockenbeetbrüten brauche zweidrittel weniger Wasser als der Feuchtbeetanbau, wo die Saat in mit Wasser getränkten Feldern aufgezogen wird, erklärte Li Hongshun. Die Technik würde im Landkreis bereits seit sieben Jahren angewandt und habe dazu geführt, dass die Setzlinge stärker und ertragreicher wurden.

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EU plant weitere Vorschriften zur Reduktion des Energieverbrauchs

Nach dem Verbot der Glühbirne im letzten Jahr plant die Europäische Union (EU) weitere Vorschriften zur Reduktion des Energieverbrauchs. Es werden Produkte überprüft, die nur mittelbar Energie konsumieren. Dazu zählen auch Armaturen und Brausen, da sie in der Regel mit Warmwasser betrieben werden, für dessen Erwärmung Energie eingesetzt wird.

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Bis zu 20 Liter pro Minute – viele Strahlregler sind verschwenderisch

Bis zu 20 Liter Wasser lässt eine herkömmliche Armatur pro Minute ins Waschbecken fließen. Besonders sparsame Strahlregler kommen dagegen mit der Hälfte aus. Da dem Wasserhahn nicht anzusehen ist, zu welcher Gruppe er gehört, sollte man  einen Test machen: Einfach den Hahn ganz aufdrehen, einen Messbecher darunter halten und das Wasser fließen lassen, bis das Gefäß voll ist. Aus der Zeit, die für einen vollen Becher benötigt wird, lässt sich dann der Wasserverbrauch pro Minute berechnen. Bei Wasserspar-Armaturen drosselt der eingebaute Luftsprudler oder Mischdüse den Wasserverbrauch. Bei einem Luftsprudler wird dem Wasserstrahl Luft zugefügt. Dadurch bekommt man das Gefühl eines vollen Wasserstrahls, obwohl viele Liter gespart werden.